Die Stimmen der Kulturszene – Künstler, Projekte und Einblicke aus Fulda und darüber hinaus.
00:00:01:
00:00:08: Hello und herzlich willkommen, das ist Fulda Kultur
00:00:10: der Podcast.
00:00:11: Mein Name ist Shaggy Schwarz, dieser Podcast wird präsentiert vom Kulturzentrum KCV mit freundlicher Unterstützung der Stadt
00:00:16: Fuldaa.
00:00:17: Ein junger Mann, der schon lange in dieser Stadt Fuildaa auch zu Hause ist, den ich aufstand seit Jahren kenne und in den letzten Monaten häufig ganz Gespräche kommen jetzt heute bei mir erst aktuell.
00:00:26: der Unternehmenssprecher der Ruhe in Energie war zwanzig Jahre Führender Lokalredaktor der Fuldaaa Zeitung.
00:00:30: Heute bei mir Volkanies.
00:00:31: Hallo Volka
00:00:32: Hallo Shaggy, vielen Dank dass ich
00:00:34: da sein darf.
00:00:34: Ich habe mich sehr gefreut das du zugesagt hast.
00:00:36: wir hatten ja im Röhnenergie-Challenge Podcast haben wir die Ehre gehabt schon mal miteinander zu reden und ich hab gemerkt was für ein interessanter Mensch!
00:00:42: Das war mir alles gar nicht bewusst weil sie heute uns so erzählen wird.
00:00:44: Ich bin ganz gespannt.
00:00:46: aber fangen wir gerade beim Status Quo an.
00:00:48: Du bist Unternehmensprecher der Rönenenergie.
00:00:50: Was genau machst du da genau?
00:00:51: Und wie sieht die Arbeit aus?
00:00:53: Ja das würde schon wenn ich die Frage umfassend beantworten würde dass es schon den podcast füllen.
00:00:59: Also ich stelle da oder ich bin der Ansprechpartner für die Medien und meine Aufgabe ist es darzustellen, dass wir von einer Röhnenenergiegruppe sehr starke Partner in der Region sind.
00:01:09: Und der erste Ansprechpatner für alle Fragen rund um Energie.
00:01:15: also Ich bin der wird die Kollegen verkaufen sage ich immer ganz platt.
00:01:19: verkaufen Produkte ich verkaufe das Unternehmen.
00:01:23: Aber das habe ich dargestellt als ich bin für die Außendarstellung verantwortlich.
00:01:28: Du bist ja ein Journalist durch und durch.
00:01:31: Du hast schon ziemlich früh angefangen damit, wie kam es dazu?
00:01:35: Ja also ich war schon in meiner Kindheit, tatsächlich Kindheit war ich ein News-Junkie.
00:01:43: Da gab's auch keine elektronischen Medien aber es gab die Tageszeitung und da hat meine Mutter mich immer früher wecken müssen, damit ich die Tageshaltung lesen konnte Jetzt nicht den Lokalteil, sondern vor allem in dem Sportteil.
00:01:56: Und vor allem die Berichte über Eintracht Frankfurt – da war ich schon früh Fan!
00:01:59: – und das war so das erste Spiel gegen den HSV, dass ich bewusst wahrgenommen habe seitdem Eintrag Fan.
00:02:10: Da muss ich morgens immer schon lesen was gibt es Neues bei der Eintracht?
00:02:14: Dann hat sich mein Interesse ein bisschen ausgeweitet, dann habe ich gelesen was beschreibt der Frankreich Korrespondent.
00:02:20: Also in Lauterbach bin ich groß geworden da gab es die ober hessische Volkszeitung eine Lokalaufsgabe der Frankfurter Neuenpresse.
00:02:27: Die gibt's nicht mehr, die ist neunundachtzig eingestellt worden diese Lokalausgabe.
00:02:33: Und dann hab' ich eben nachgelesen was passiert in Frankreich Der Frankreich-Korrespondent.
00:02:37: das hat mich begeistert.
00:02:38: und da ich gedacht so was möchte ich denn doch auch gerne werden Journalist.
00:02:42: Und dann wurde ich freier Mitarbeiter bei der Oberhessischen Volkszeitung als Schüler und im Lauterbach Anzeiger.
00:02:48: Da gab es tatsächlich in Lauterbach noch zwei Tageszeitungen, und ich bin gleich ganz oben eingestiegen nämlich als Chefredakteur und Herausgeber von einer Schülerzeitung – die berühmte Schüllerzeitung Der Elefant Also das, wenn was gedrucktes auch unter die Schülerschaft zu bringt.
00:03:16: Das hat mich fasziniert.
00:03:19: und ja und dann nach dem Abitur stellte sich die Frage, was will es denn eigentlich werden?
00:03:26: Und in der Abi-Zeitung habe ich dann die Klassenkameraden oder für die Erbezeitung habe ich die Klassengamaden gefragt Was ist dein Berufswunsch?
00:03:34: Dann habe ich geschrieben Journalist oder Philosoph?
00:03:38: Und die Kombination deshalb, weil ich wollte schon immer den Dingen auf den Grund gehen und das ist das Tolle als Journalist.
00:03:46: Man kann sich einem Thema nähern und man kann dann die Experten so lange fragen bis man es verstanden hat oder man rausfliegt was die Leute sagen.
00:03:56: also du verstehst sie echt nicht.
00:03:57: aber in der Regel habe ich immer verständnisvolle Partner gefunden, Gesprächspartner gefunden.
00:04:03: Die gesagt haben ja ist es doch toll wenn da jemand das was wir tun mal für die Zeitung übersetzen also den Dingen auf den Grund gehen und auch die Welt ein bisschen kneten.
00:04:16: Also ich hab schon so den Anspruch Das ist eigentlich so eine katholische Anspruch nämlich die welt ein bisschen besser machen.
00:04:28: Und so viele Sachen kann ich nicht.
00:04:30: Ich kann nicht mehr als ein Nagel in die Wand schlagen und in Statistik verstehe schon ne erste Frage nicht, also dieses naturwissenschaftliche, jetzt kannst du sagen nie, wie bist du dann zur Ruhin-Energie gekommen?
00:04:43: Also ich weiß mittlerweile wieder Strom fließt und das ist, wechseln gleich Strom geht.
00:04:48: Aber was ich kann, ist wirklich dieses Journalismus billig mir ein, dass kann ich gut die Welt gestalten.
00:05:00: Das habe ich dann nachher auch bei der voller Zeitung glaube ich ein bisschen gemacht, aber vielleicht erzähle... Ich versuche es mal so ein bisschen chronologisch zu machen also Abitur Bundeswehr.
00:05:19: Dann bin ich tatsächlich dann zu einer großen Lokalzeitung gegangen und das war das Westfalen-Ladden-Wielefeld.
00:05:25: Wir haben damals fünfundzwanzig Lokalausgaben gehabt, also ganz stark im lokalen.
00:05:30: Du bist auch
00:05:31: nach Bielefeld gezogen.
00:05:31: dann in dem Zeitraum?
00:05:33: Genau da war ich dann ein... Da war ich genau, also erstmal Lokalausgabe Höchster an der Weser im Dreiländereck zu Hessen und Niedersachsen Und da habe ich eigentlich die Liebe zum Lokalen gelernt.
00:05:47: Also nicht die große Politik sondern das was die Menschen vor Ort bewegt, die Geschichten vor Ort vom Nachbarn von über den Sportverein um die Ecke.
00:05:58: Was macht ihr eigentlich?
00:05:59: Also diese Geschichten, die haben mich fasziniert.
00:06:04: Da war auch so ein Spruch habe ich noch vor Augen.
00:06:09: Ein Spruch hat man im Ohr nicht von meinem Ausbildungsleiter Matthias Bogeler gesagt hat, Nies, wenn sie damals war Bonn noch Hauptstadt, wenn Sie in Bonn sind oder später dann eben in Berlin.
00:06:20: Ja und da sind es ja eine von Hunderten aber vor Ort der die Dinge bewegen kann, dessen Berichte gelesen werden.
00:06:30: Und damals war ja ... Die hatte die Tageszeitung eigentlich keine Konkurrenz muss man sagen und die hatte auch noch eine Durchschlagskraft.
00:06:40: also das was in der Zeitung stand Das war die gesetzte Wahrheit.
00:06:45: Wir sind
00:06:46: Ende der Achtziger, da sind wir jetzt gerade und es hat natürlich eine ganz andere Bedeutung auch.
00:06:50: Wie war's aber dann trotzdem für dich von Deiner Teil von der Zeitung zum Fernsehen.
00:06:54: Du bist ja dann erst mal zum Fernsehengewechseln, wie kam da der Wechste?
00:06:57: Ja also die die Lokalzeit, das Westfalenblatt, die waren schon sehr innovativ.
00:07:03: Der stellvertretende Chefredakteur Ralf Dieter Poch war ein ganz heißer Journalist und der hat auch gesagt, dass die Zukunft liegt in den elektronischen Medien.
00:07:14: Und er hat dann ein Unternehmen aufgebaut, das Nachrichtenbeiträge für RTL produziert hat.
00:07:19: Also der Nachrichtsstudios unterhalten in Bielefeld, Bremen und Essen... ...für RTL.
00:07:25: und er hat gesagt Nies du kannst irgendwie gut Geschichten erzählen im lokalen Mach doch mal... mach doch mal Fernsehen!
00:07:33: Du, das kannst du doch So.
00:07:35: und die, die in unserem Alter sind, die kennen noch Barbara Elichmann Die war dann Moderatorin bei RTL Die war also vorher bei dieser Fernsehproduktionsfirma, die wechselte zur RTL.
00:07:48: Man brauchte Nachfolger und das wurde ich ... ja, weil sozusagen der Nachfolge von Barbara Elichmann aber auch nur da war er bei Teutoburger Wald.
00:07:59: Bielefeld im Teutomurger Wald und deshalb hieß die Firma Teutothele.
00:08:04: Und dann habe ich Berichte gemacht über Politik, über Wirtschaft, über Bundes.
00:08:10: Und das etwas Unbefriedigende war, dass waren halt immer Beiträge.
00:08:15: Wenn es richtig, richtig lang war, dann waren es einst dreißig oder kann man nicht viel erzählen.
00:08:20: in der Regel für die Nachrichten waren es vierzig, sechzig Sekunden.
00:08:26: und deshalb habe ich dann nachdem ich dann zwei Jahre Fernsehen gemacht habe, weil ich gesagt, ah nee, ich will studieren.
00:08:34: Ich hab am Chef gesagt, er hat gesagt nie's verstehe ich und wir bleiben weiter Freunde.
00:08:41: Ja, das war dann so im Herbst, neunundachtzig.
00:08:44: Wo ich gesagt habe also Fernsehen war jetzt erstmal genug für mich.
00:08:47: Wo wir im Herbens neun undachtzig sind?
00:08:49: Da ist ja für die Geschichtsexperten auch was ganz Großes basiert wo du sehr viel von mitbekommen hast und zwar reden wir natürlich vom Fall der Mauer.
00:08:57: Wie war diese Zeit für dich und wie bedeuten war es auch beruflich für Dich?
00:09:01: Also... Das hat mich elektrisiert!
00:09:09: Ich sehe mich selber so jetzt wie so alte Säcke, die dann von ihrer Jugend erzählen.
00:09:14: So ein bisschen ist es... ich geb's zu!
00:09:16: Ist das auch bei mir?
00:09:17: Also Fall der Mauer, neunzehnundachtzig.
00:09:20: Ich hab ja fünfzehn Monate Wirt-Dienst gemacht.
00:09:24: Das war dann im Jahr fünfundachtzig, sechsohnachtzig einfach um das einzuordnen.
00:09:28: und da wurden wir mal nachts geweckt und gesagt Ja Alarm Alarm.
00:09:33: Ist das jetzt hier ernst?
00:09:34: Ja, Rot greift blau an und wir haben den Auftrag so.
00:09:38: Noch mal ist es jetzt ernst!
00:09:39: Sie haben es doch gehört!
00:09:42: Die Ausbilder haben uns nicht gesagt, dass das jetzt ein Ernstfall war.
00:09:51: Man musste eigentlich von einem musischen Angriff ausgehen aber es war doch so gespannt, dass man nicht sicher war.
00:09:58: Na ja, das ist auf alle Fälle eine Übung.
00:10:01: Also das war der kalte Krieg, der immer noch andauerte zur Ende der Achtziger.
00:10:08: Und dann gab es wirklich eine wahnsinnig entwicklung.
00:10:12: In den Neunundachtzig gab es überall Lockerungen in Osteuropa am zweiten Mai.
00:10:21: Ich habe es gerade nochmal in der Vorbereitung noch mal nachschlagen.
00:10:24: Am zweiten Mai hat Ungarn mit dem Abbau der Grenzbefestigung begonnen Und ich war da ehrenamtlich auch in der CDU-Jugendorganisation, in der Jungen Union engagiert.
00:10:36: Und dann haben wir Gorbatschow eine Zange geschickt per Einschreiben.
00:10:42: Man hat gesagt Mensch, Gorbatchov hier die Ungerellen bauen die Grenze ab.
00:10:45: Hilft du doch auch hier zwischen den beiden Deutschlands die Grenzen abzubauen?
00:10:49: Wir haben ihm die Trazzange geschickt Und auch mit einem Begleitbrief auf Russisch.
00:10:55: Ein Schreiben-Begleitbriefe auf Russische, da war dann unser Übersetzungsbüro in Fulda.
00:10:58: Die haben gesagt, das ist eine besondere Aktion!
00:11:00: Wir machen das gratis zu euch und ein Schreiben mit Rückschein.
00:11:04: Also wir haben auch die Antwort bekommen, die ihr wollt.
00:11:06: Das ist im Büro von Gorbatschow angekommen.
00:11:09: Na gut so... Dann, also ich war zur der Zeit im RTL Studio in Essen.
00:11:15: Gorbetschow machte dann einen Juni seinen Deutschlandbesuch und er wurde bejubelt Gorby Mania.
00:11:25: Das war vielleicht wie nachher, als Obama Deutschland besuchte es so viele Hoffnungen waren in ihn gesetzt dass er jetzt das alles zum Guten wendet.
00:11:36: und der besuchten dann auch war da noch bei einer Station in Düsseldorf und dann war ich als Reporter dabei zwei Meter Entfernung.
00:11:46: Ich habe kein Interview mit ihm geführt aber ihn mal zu sehen so in Natur Das war schon toll.
00:11:52: So, also alles waren aufruhr!
00:11:54: Ich redakteur in Essen, eigentlich habe ich irgendeine Genfie, musst du da jetzt mal darüber in die DDR.
00:12:00: und dann hab' ich eigentlich einen Vorwand gesucht für die Berichterstattung.
00:12:04: Und dieser Vorwand – jetzt sind wir gedanklich schon im November nirgundachtzig wahr – ein geplanter Besuch vom Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rao in Dresden.
00:12:16: Der wollte eine Ausstellung eröffnen, eigentlich etwas... Wo kein Mensch ein Fernsehteam wünscht, aber es war natürlich der Aufbruch.
00:12:23: Und dann haben die Kollegen von der RTL-Zentral in Köln gesagt, Nisjo, dann fahren wir dahin!
00:12:30: Wie war das?
00:12:31: Also wie kommt jetzt... Da muss ja ein Visum und so was besorgt werden.
00:12:33: Genau da musste man erst noch einen Visum beantragen.
00:12:39: Dann musste sich ein Team zusammenstellen, einen Kameramanen oder einen Kollegen zu dritt.
00:12:45: Die mussten die Reise pässe.
00:12:47: Dann zusammenstellen und dann haben wir einen Kurier zur ständigen Vertretung der DDR.
00:12:52: Der hat ja keine Botschaft, sondern eine ständige Vertretungen nach Bonn.
00:12:56: Wir haben die Wiesen Visa geholt.
00:13:02: Und jetzt sind vier gedanklich am achten November.
00:13:10: Da musste man zwischendurch auch noch telefonieren.
00:13:14: vom DDR-Fernseher brauchten wir Unterstützung, an denen wollten wir schneiden.
00:13:19: Da konnte man aber nicht einfach anrufen, sondern dann musste man Gespräche beantragen bei der Post anmelden.
00:13:24: das dauerte dann Stunden.
00:13:26: eine Alternative war noch ein Telex zu schicken so einen Fernschreiber richtig... Das gab es doch jetzt noch, da sagt heute findet man die Maximal noch im Museum.
00:13:39: Na gut, also wir warten unsere Koffer schon gepackt um dann nach Dresden zu fahren.
00:13:45: Wir waren schon alle ganz gespannt.
00:13:46: Dann hat aber die SED-Führung angekündigt sie machen am neunten November eine Politbürositzung und da musste das DDR Fernsehen seinen Schnittplatz dann von Dresde nach Berlin verlegen.
00:14:02: Und dann hatte er gesagt Nies wenn du nicht aktuell berichten kannst muss er noch nicht mal hinfallen.
00:14:06: Gut so Jetzt war also Politbuhrsitzung neunter November.
00:14:12: Da gab es diese legendäre Pressekonferenz mit Günther Schabowski, der dann sagt die Grenze ist auf unverzüglich und das war dann der neunte November.
00:14:23: abends da weiß ich noch dass ich den ganzen Abend von dem Fernseher saß weil die Tag... Also spätestens die Tageschauben zwanzig Uhr berichtet also die Mauer ist auf.
00:14:39: Ich habe das wirklich vom Fernsehen geheult vor Rührung.
00:14:43: Und so am nächsten Morgen haben wir gesagt, ja also wir haben jetzt natürlich passiert und es kamen ganz viele aus Deutschland nach Westdeutschland und riesengelang von Trabis.
00:14:53: aber wie hat nun das Wiesum für die DDR?
00:14:56: Dann haben sie gesagt dann fahren wir jetzt also rüber, da haben wir im Raumarkteburg eine Kreistaat aufgesucht, Haldensleben war's glaube ich Weil eigentlich sollten die ja noch so ein Wiesn beantragen.
00:15:14: Eigentlich in der Kreispolizeibehörde für die Ausreise, das haben da noch einige gemacht und die meisten sind einfach so rübergefahren.
00:15:22: Also jedenfalls habe ich eine Geschichte gemacht in der DDR als wahrscheinlich einziges westliches Fernsehtheben an diesem zehnten November.
00:15:35: Und überall war die Euphorie in der Luft aber auch unglaublich gestaunen.
00:15:41: Wie hält das an?
00:15:41: Wie lange hält es an?
00:15:45: Also, das war schon ein Schulatmosphäre.
00:15:48: Unglaublich!
00:15:48: So ein Erlebnis... Zuerst du von heute?
00:15:53: Das Thema DDR ist immer noch ein wichtiges Thema.
00:15:55: dann an der Zeit für dich natürlich geblieben.
00:15:57: Genau.
00:15:59: Kurz noch abschließend zu dem zehnten November alles abgedreht und dann fahren wir mit dem alten Diesel-Opel zurück im Studio Hannover, warteten schon die Kollegen um das zu schneiden.
00:16:12: Nur die Autobahn war verstopft voller Trabis.
00:16:16: Er war gar nicht eingeplant.
00:16:18: oder habe ich ein Motorrad angehalten?
00:16:21: Hallo hier nehme ich mit die Kassetten damals noch auf Kassette gedreht so in die Lederjacke gesteckt und dann nach Hannover geschnitten.
00:16:30: wurde es dann irgendwann abends gesendet?
00:16:33: also das war mein Zehntern November genau.
00:16:35: Also ich blieb dem Thema DDR verbunden.
00:16:40: Das war ja eine Zeit, wo man wusste jetzt wird Geschichte geschrieben!
00:16:44: Dass was jetzt passiert ist, wenn wir dann irgendwann in den Jahren im Jahr für die Kinder und Enkels zusammen sitzen, so konnte man damals schon wissen, dass es in der Zeit Geschichte geschrieben hat.
00:17:00: Und eine positive Geschichte.
00:17:01: Es war die Zeit, als die Freiheit auf dem Vormarsch war Und so eine Zeit der Euphorie, an Heiligabend durften dann auch die Westdeutschen nach Ostdeutschland fahren.
00:17:19: Da bin ich mit meinem Freund Brené und meiner späteren Freundin nach Ostberlin gefahren für Silvester zu feiern.
00:17:27: Auch Rieseneuphorie übernachtet haben wir in einer Plattenbauwohnung bei völlig unbekannten Leuten irgendwie mit zwanzig Leuten auf vierzig Quadratmetern.
00:17:39: Man hatte einfach einen Schlafplatz, dann war also richtig euphorie in der Luft.
00:17:46: Dann hat angegündigt die ersten und letzten freien Volkskammerwahlen wann für den achzehnten März angesetzt.
00:17:57: Und ich habe schon gesagt engagierter Christdemokrat damals und ich dachte, der gab es eine Partnerschaft zwischen den CDU-Kreisverwand Vogelsberg bei der Einheit.
00:18:11: Und dem Kreisverband Pösnick im Osten von Thüringen.
00:18:14: und dann sagte hier, ich helfe euch einfach mal zwei Wochen im Wahlkampf das war auch toll zu sehen sozusagen dazu beizutragen Das hoffentlich jetzt die Stimmung, nicht nur die Stimmung für die Einheit ist sondern auch die Stimmen.
00:18:31: Dass er der Wahlkampfeinsatz.
00:18:33: dann konnte ich noch bei einer Montags-Demo in Leipzig zuschauen.
00:18:39: Das war schon wirklich toll.
00:18:41: und um das abzubinden... Im Sommer zwei Tausend Fünf habe ich dann die Macher!
00:18:51: Die Macher der Einheit getroffen Gorbatschow George Bush und Helmut Kohl, die bekamen nämlich zusammen den Point Alpha-Preis.
00:19:00: Point Alpha an den Rastdorf.
00:19:04: An der hessisch-thüringschen Grenze.
00:19:08: Und da war auf dem Gelände eine Baracke, die war abgesperrt.
00:19:14: Da sollten sie sich nämlich vorher treffen zum Essen.
00:19:18: Ich bin einfach mit einem ganz wichtigen Gesicht ... Bevor die kamen einen ganz wichtigem Gesicht wie ich da einmarschiert Und mit wichtigen Gesicht und Kamera.
00:19:27: Und dann war ich da drin, während die eine Stunde vor der offiziellen Ehrung zur Zusammensassen gegessen haben und geplaudert haben.
00:19:36: Also dabei zu sein, das war auch so ein Highlight.
00:19:43: Aber zurück zum Journalismus dieser Fernsehproduktionsfirma, die ihr bis fahren bleibt... dran hing Teutotiele, da hatte der Chef die Idee wir machen ein Studio in Leipzig auf.
00:20:00: Da gab es ja überhaupt keine Infrastruktur.
00:20:04: Wir mussten erst mal Räume gefunden werden.
00:20:06: Da hatte das Westfalenblatt.
00:20:08: Die haben einmal eine Zeitung herausgegeben mit Leipzig wo dann nach Dünnstand.
00:20:11: wir suchen Räumen und für einen Fernsehstudio.
00:20:15: und wer hat sich dann gemeldet?
00:20:17: Das war so ne In der Firma, das war eine Stasi-Behörde.
00:20:20: Die war zuständig für den Kontakt mit ausländischen Unternehmen.
00:20:23: Da haben wir dann mit denen gesprochen weil es gab auch sonst kein Angebot und denn ein Telefon sollte auch noch da drin sein.
00:20:30: Und untergekommen sind wir dann tatsächlich in einer ehemaligen SED Bezegsparteischule.
00:20:39: Da hat man dann zwei Räume gehabt und auch einen Telefon wo man dann innerhalb der DDR telefonieren konnte.
00:20:49: In der Zeit haben die dann ihre Onika und Gorbatschow Bilder alle von den Wänden genommen.
00:20:55: Da habe ich dann auch Dutzend davon mit nach Lauterbach genommen, man paschte ihn heute noch im Keller bei mir.
00:21:04: Also wenn jemand Interesse hat, die zu kaufen für Museum oder so... Ja!
00:21:12: Und dann waren wir eben.
00:21:16: Wir waren das erste Fernsehstudio eines westlichen Fernsehesenders in der DDR außerhalb Ost-Berlin.
00:21:24: Da gab es keine überspielten Möglichkeiten, also das war wirklich hardcore, das war harte Arbeit aber es hat richtig richtig Spaß gemacht da über den Wandel zu berichten.
00:21:38: die Einführung Ja, bei der Treuhand und was da nicht alles passierte.
00:21:45: Die ersten Wahlen der Bundesländer, die Bildung des Bundesländern... Also das war richtig, richtig spannend!
00:21:55: Du hast aber dann trotzdem die Entscheidung getroffen, erstmal nochmal zu studieren?
00:21:58: Das ist recht
00:21:58: weg?!
00:21:59: Ja also ich habe mir gedacht, dass war jetzt alles so verwirrend.
00:22:03: Ich will das mal verstehen.
00:22:05: Und dann hab' ich in Bonn studiert Geschichte, Politik- und Staatsrecht Und dann habe ich in Los Angeles International Relations studiert.
00:22:15: Da habe ich auch mal eine Maßarbeit geschrieben.
00:22:18: Ja, mein Thema der deutschen Einheit, europäische Gemeinschaft und die deutsche Einheit.
00:22:25: In den Semesterferien habe ich immer für RTL gearbeitet.
00:22:28: Das war so als Student das immer Brutto for Nitto, das war ganz nett.
00:22:35: Dann in den Studios, diesmal mittlerweile gab es nicht nur Leidt sich auch in Dresden und Rostock und Erfurt Also ich blieb der DDR verbunden.
00:22:43: Ja, dann habe ich danach noch eine Doktorarbeit geschrieben über Krieg und Frieden, nämlich französische Außenpolitik von den Zweiten Weltkriegen.
00:22:55: Da habe ich noch im Ohr mit Doktoranden anderer Unis getroffen und denen gesagt haben, Nies was ist denn das für ein altes Thema?
00:23:05: Krieg & Frieden interessiert doch kein Schwein!
00:23:08: Heute sind wir in einer Zeit wo es keinen Ja, ich sag', dass es kein wichtigeres Thema gibt.
00:23:14: Dann war die Frage nach dem Studium der Doktorarbeit, wo gehe ich eigentlich hin?
00:23:21: Und dann habe ich gedacht ... Die Lebensqualität in Osthessen natürlich, meine Eltern und meine Schwester lebten hier und meine Freundin damals lebte auch hier aber sie war auch flexibel.
00:23:34: Aber ich hab gesagt ne also die Lebensqualität in Ost-Hessen ist so toll das ist eine starke Region.
00:23:40: Ich geh zurück Ja, und dann bin ich zurück.
00:23:45: Zurück auch hier direkt nach Fulda oder in die Nähe von Fuldaa?
00:23:48: Kann man das sagen?
00:23:49: Ja genau!
00:23:52: Mein Ziel war ja wieder in den Journalismus einzusteigen.
00:23:54: Dann habe ich erst mal bei meinem Vertrauten lauterbrache Anzeiger wieder angefangen wo ich auch als Student immer mal was geschrieben hab.
00:24:06: Und dann hat man mal geguckt so in die Zeitungen und da habe ich wohl noch eine Zeitung durchgeblättert einen Artikel von mir.
00:24:14: Den hatten wir nämlich einfach aus dem Lauterbacher-Anzeiger geklaut und habe ich den damaligen Lokalschef, den Michael Tillmann, da wurde dann später Chefredakteur, stand gerufen, den kannte ich noch weil er früher auch in Lauterbach tätig war.
00:24:26: Ich sagte hier ihr könnt ja gern was abschreiben aber dann müsstest du es doch bezahlen und haben gemeinsam drüber gelacht und dann hat er gesagt Mensch vorgewitzt nicht einfach zu uns schreiben.
00:24:36: und daraus wurde dann zwanzig Jahre Tätigkeit für die voller Zeitung.
00:24:42: Und da Vollerzeitung, das ist dann auch noch das nächste Thema.
00:24:44: Du hast gesagt, zwanzig Jahre, vielleicht können wir da auch mal ein bisschen darüber sprechen was in der Zeit alles war?
00:24:50: Du bist ja
00:24:51: dann auch
00:24:53: relativ aufgestiegen.
00:24:54: jetzt gibt uns doch mal einen Einblick wie es war, wie die Arbeit auch bei der Voller Zeitung zurück bei der Zeitung jetzt auch war für dich.
00:25:03: Also ich habe am Anfang gesagt so kneten, dass kneten der Welt und das konnte man halt bei der vollen Zeitung die eine hohe Reputation genoss, die gelesen wurde und wird.
00:25:23: Und da war es mir schon wichtig... ...die kleinen Geschichten und die großen Geschichten zu machen.
00:25:30: Die Dinge, die gut funktionieren über die zu berichten und zu sagen Schau mal, guck mal was hier tolles passiert!
00:25:37: So ein Beispiel ist auch gar nicht so lange her.
00:25:41: Da hat einer Junge iranische Studentin hier in Fulda Demonstration organisiert.
00:25:50: Man hätte wahrscheinlich auch ein Bild gemacht und guck mal her, da ist eine Demonstration.
00:25:54: ich habe rausgefunden.
00:25:56: Wer ist die Frau, die das eigentlich organisiert?
00:26:02: Ich habe Berichte über sie gemacht und dann wurde sie dann auch bekannt.
00:26:09: In der Bahnhofstraße hat sie dann auch einen Stern gekriegt.
00:26:13: Also so als ein Beispiel, wo man gute Dinge als Zeitung voranbringen kann und so eine Sache... Das sind die guten Dinge, die man voran bringen kann aber muss auch dahin gucken, wo es eben nicht so gut läuft.
00:26:30: das ist auch die Aufgabe einer Zeitung.
00:26:33: Und überhaupt hält eine Tageszeitung Und die Medien, die so in die Rolle hineinwachsen, sag ich mal jetzt hier in Fulda aus Tessen, aus Tessentzeitung.
00:26:48: Die halten eine Region zusammen weil sie den Stoff bieten über die eine Region spricht.
00:26:56: Ich wollte sagen was nicht gut läuft und da war einer Sache, die mich über viele Jahre beschäftigt hat.
00:27:03: es gab ein tödliches Bahnunglück im Februar.
00:27:07: Die sechzehn in Neuhof, die sechzen Jahre alte Sophia war auf dem eiskalatten Bahnsteig.
00:27:15: Der war nicht geräumt und sie von zugerutscht ist ums Leben gekommen.
00:27:20: Und da bin ich einem an dem morgen der Kahn gehabt schon eine Nachricht in den im radio Dich gehört habe ich gesagt dass es da irgendeine Sperrung gibt.
00:27:30: also es war klar irgendwas ist davor gefallen.
00:27:34: Als ich gehört habe, da ist was vorgefallen.
00:27:36: Da hab' ich mich hingesetzt und bin hingefahren.
00:27:38: Ich bin ins Autogesetz umhin gefahren... ...und da war das Unglücke gerade passiert.
00:27:44: Da waren dann erst mal die Berichterstattung über dieses tragische Unglück.. ..und auch die Frage hat die Bahn, dass eigentlich den Bahnsteig richtig geräumt hat?
00:27:52: Die Bahn ihre Pflicht
00:27:53: erfüllt?!
00:27:55: Und das Thema hat mich zehn Jahre lang beschäftigt bis es dann schließlich von den Gerichten entschieden wurde!
00:28:04: Und die Entscheidung war ja, die Bahn hat schlampig gearbeitet.
00:28:08: Aber es konnte kein verantwortlicher zur Rechenschaft gezogen werden weil... Die Verantwortung im Sumpf von Sub-Firm und Sub-Sub-Firmen und sub-sub-sub Firmen... Die waren dann nicht mal feststellen bei der Verantwortung, genau!
00:28:25: Und so ein anderer Fall wo wir als Zeitung und ich auch persönlich zu den Finger in die Hunde gelegt haben das war Ja, Verfehlungen von Bürgermeistern.
00:28:37: Die Bürgemeisterspielen in der Rolle hier in der Region eine enorme Rolle.
00:28:43: Sie sind auch für die Zeitung immer der erste Ansprechpartner für Dinge in der Regierung in ihrer Gemeinde passieren.
00:28:50: Und einige Bürgermeister standen dann eben vor Gericht wegen untreue Insolvenzverschleppung.
00:29:01: und da habe ich fünf oder sechs Bürgereister ich dann bei den Prozessen begleitet, dass die haben wir denn vorgebrochen.
00:29:10: Ich hätte dann in persönlichen Verfolgungswahlen oder wollte denen schaden?
00:29:14: Nee!
00:29:15: Es geht einfach darum, diese Dinge in der Region nicht gut passieren und auch darzustellen.
00:29:20: Zwanzig Jahre für eine Lokaleinrichter bei der FZ irgendwann, deine Zuständigkeiten haben sich immer weiter ausgeweitet ausgedehnt gerade im Kommunalpolitik Wirtschafts- und an große Themen.
00:29:31: Aber irgendwann hat die Röne-Energie gerufen.
00:29:33: Wie kam es dann zum Wechsel?
00:29:34: Und die Entscheidung ist dir sicherlich nicht so leicht gefallen, oder?
00:29:38: Oder ist ihr dir leicht gefallen?
00:29:39: das kann natürlich auch sein!
00:29:40: Nee also ich muss jetzt aufpassen welche Worte ich wähle... Ich habe ja irgendwie schon mit der voller Zeitung verheiratet und als ich weg bin sind viele Tränen geflossen bei den Kollegen und auch bei mir.
00:30:01: Das war so der Blick auf die Zeitung, aber es gab nicht nur einen Blick von wo geht man weg und dann auch wo geht Man hin.
00:30:10: Und das war die Röhnenergie.
00:30:12: Die ist nämlich wirklich ein besonderes Unternehmen.
00:30:18: Ich hatte über die Röhnenergie als Journalist schon mal berichtet.
00:30:22: Also ein bisschen wusste ich was die machen und die Rönnergie ist schon ein besonderes Unternehmen.
00:30:31: Ich hatte immer einen ganz kleinen, ganz kleinen Bogen.
00:30:37: Vor wenigen Tagen hat mein kleiner Sohn Julius, der ist vier Jahre alt, ein Bilderbuch bekommen.
00:30:44: Also ich habe eine große Tochter Joëlle, die ist jetzt zweiundzwanzig Jahre alt und den kleinen Julius, um bei dem bleiben wir jetzt, der hat nämlich ein Bilderbuch bekommen!
00:30:52: Und das hieß Heldin der Stadt.
00:30:56: Das, was man sich in so einem Kinderbuch erwartet.
00:30:58: Da sind die Polizei genannt, die Feuerwehr-Bauunternehmen also so... Die Mitarbeiter von Institutionen, die für eine Region unverzichtbar sind.
00:31:09: Aber
00:31:10: das ist auch der Anspruch der rührende Energie!
00:31:13: Wir sagen wir sind der Herzschlag.
00:31:17: Das bedeutet?
00:31:18: Wir sind immer da.
00:31:20: Auch wenn man uns nicht sieht und Unverzichtbar, wir liefern Strom, Gas und Wasser.
00:31:29: Wir unterhalten die Netze für Strom-Gas-Wasser.
00:31:34: Wir betreiben Freie und Hallenwäder.
00:31:38: Die Straßenbeleuchtung sind unsere Leute.
00:31:41: Wir stellen denen den öffentliche Nahverkehr sicher.
00:31:43: Und all das machen wir auch an Heiligabend und Silvester.
00:31:47: Also wir sind immer da!
00:31:51: Immer für die Region da... Wir sind auch, also wir tragen Verantwortung für die Region.
00:32:00: Und mit wirtschaftlicher Stärke.
00:32:05: Also von unserem Umsatz sind wir unter den kommunalen Unternehmen in Hessen mittlerweile die Nummer drei nach Frankfurt und Darmstadt.
00:32:20: Wir sind wirtschaftlich stark!
00:32:24: Ein Motor der Nachhaltigkeit, also die ganze Energiewende würde nicht stattfinden.
00:32:29: Wenn die Röhnenergie nicht sagen würde wir nehmen es in die Hand bis zwanzig dreißig wollen wir dreihundertsechzig Millionen Euro investieren vor allem in die Erzeugung von grüner Energie und wenn die in den Ausbau der Stromnetze.
00:32:44: also wir investieren auch in saubere Busse und zusätzliche Ladeinfrastruktur für Elektro Autos zusammen.
00:32:53: Wir sind das pulsierende Herz der Region.
00:32:59: Und so für die Stärke dieses Unternehmens in den Regionen bekannt zu machen, klar zu machen und deutlich zu machen was machen wir eigentlich?
00:33:10: Das ist schon eine tolle Aufgabe.
00:33:11: also ich als ich gewechselt bin war mir das in dieser Vielschichtigkeit nicht bekannt.
00:33:18: aber dass wir ein ganz besonderes Unternehmen sind das wusste ich schon und das hat mich auch gereizt Und es kommt ja noch was dazu, wir sind denn die Eigentümer.
00:33:28: Die Eigentömer der Rühne-Energie das sind die Bürger kann vor allem die Bürger aus Stadt und Kreis Fulda.
00:33:34: Mehr als achtzig Prozent der Röhnen Energie gehören nämlich den Menschen in der Region.
00:33:43: Das jeden Tag erklären zu können und deutlich zu machen – das macht richtig Spaß!
00:33:50: Jetzt kommt der kleine Werbeblock.
00:33:52: Dann hoffen wir natürlich darauf, dass die Menschen in der Region auch sagen her ihr tut so viel für die Region.
00:33:56: Da kaufe ich auch Strom und Gas von der Röhnenenergie und wenn ich eine PV Anlage auf dem Tag habe oder ich brauche eine Wärmepumpe über den Keller dann gehe ich auch zur Röhnenergie.
00:34:05: also das ist so... Das ist so die Hoffnung!
00:34:07: Das ist ja auch das was uns so auszeichnet eben unser Engagement für die Regionen.
00:34:12: Wir haben da noch die Engagement für regionen Die die Röhenenergie Challenge Wärmenverein Sponsoringe Wir haben ein Nachhaltigkeitspreis Also ganz viele Dinge wo wir die Region wirklich voranbringen.
00:34:23: Und damit dabei zu sein und auch die Leistung von Kollegen herauszustellen, um deutlich zu machen... Also das macht richtig Spaß!
00:34:34: Ich kann ja mal ein Beispiel nennen, so aus meiner Anfangszeit bei der Röhnenergie.
00:34:41: Da gab es im Münsterfeld in einem Mehrfamilienhaus, die waren an der Fernwärme angeschlossen Die Heizung war ausgefallen.
00:34:51: Und die haben sich dann auch in die Medien gewandt, an FFH und aus Thesenus... Also es war klar der Fehler war im Haus.
00:35:01: So, die hingen nun an einer Fernwärme dran, die von der Röhnenenergie kamen und dann haben unsere Kollegen ... Es war kalt.
00:35:09: dann unsere Kollegen natürlich den Absprachen mit dem Hauseigentümer haben, dann den Schaden in dem Haus behoben.
00:35:15: Also es war überhaupt nicht ihre Zuständigkeit.
00:35:18: aber wir haben gesagt ne, wir sind starker Partner der Region und wir hätten mir machen lassen.
00:35:22: Und FFA das berichtet und am Tag vor schon berichtet über die Probleme.
00:35:30: da kann sich auch jeder hineinversetzen ja du bist in der Wohnung und es ist kalt Da ist doch kein warmes Wasser, da kann sich jeder reinversetzen.
00:35:38: und dann kommt die Röhnenergie.
00:35:41: Obwohl sie nicht zuständig ist und hilft ihr... Und FFH hat die Geschichte erzählt und dann haben Sie noch einen von Händel ein Hallelujah darunter gelegt.
00:35:50: Halleluja!
00:35:51: Hallelujah jetzt kommt der Röhnenenergie!
00:35:54: Also ich habe da ja nichts zu gemacht.
00:35:57: das waren unsere Kollegen vor Ort, die das gesehen haben gesagt am Jälfen.
00:36:01: Aber ich habe eben geholfen, dass es bekannt wurde und die Leistung anerkannt wurde.
00:36:07: Da könnte ich noch viele andere Geschichten erzählen.
00:36:09: also das ist so der Kern unserer Arbeit und das macht mir richtig Spaß.
00:36:13: Das merkt man auch wie du da schwärmst hast in den letzten drei vier Jahren nochmal sehr viel in deinem Leben verändert Sehr viel erlebt in deinem Leben.
00:36:21: Vielen Dank, lieber Volker!
00:36:22: Wir sind schon am Ende des Podcasts ankommen, dass du uns so durch dein Leben mal geführt hast.
00:36:26: Viele Dinge, die ich gar nicht wusste.
00:36:27: Viele spannende Erfahrungen, die du gerade als Journalist auch gemacht hast.
00:36:30: Also vielen Dank dafür, dass ihr Zeit genommen hast.
00:36:32: Vielen dank Shaggy, dass ich das mal hier sortieren durfte.
00:36:36: Jeder Gast bei Fuller Kultur dem Podcast darf sich einen Song ausholen von unserer Playliste bei Spotify.
00:36:40: Welchen Song hast du dir ausgesucht?
00:36:42: Ja, ich habe mir meinen Song ausgesucht.
00:36:44: Ich hab ja schon gesagt, ich bin Eintrat Frankfurt Fan.
00:36:46: Es ist jetzt kein Lied zu Eintrad Frankfurt Sondern ein Lied das eher zum FC Liverpool passt.
00:36:55: Aber vor allem passt er auch zur Röhnenergie Die nämlich immer für die Menschen in der Region da ist.
00:37:02: und dass es ein Liet Aus einer Zeit.
00:37:07: Also das Lied ist sogar, ich sag's mal so Ist sogar noch ein bisschen älter als ich nämlich aus dem Jahr nineteen sechzig von Gary and the Pacemakers.
00:37:14: You Never Walk Alone.
00:37:16: Wustig!
00:37:17: Schönes Song, passt auf die Playliste.
00:37:19: Vielen Dank lieber Volker.
00:37:20: ich bin raus für heute.
00:37:22: vielen dank für diesen interessanten Einblick.
00:37:23: Die Abschlussworte gehören dir.
00:37:25: du darfst dich bei den Hörerinnen und Hörern verabschieden.
00:37:28: Ja vielen Dank Shaggy.
00:37:29: erstmal für die Einladung Und an der Stelle.
00:37:32: Ich hab jetzt erzählt was ich hier alles tolles gemacht habe.
00:37:35: Nee ja das sind immer ganz viele Menschen die mich unterstützt haben.
00:37:41: Bin da vielleicht so ein bisschen der, den dann auf der Bühne steht.
00:37:43: Aber es sind ganz viele Menschen die mich über viele Jahrzehnte unterstützt haben angefangen von meiner Familie, meinen Kindern und viele Kollegen ja, die mir den rückenfreie Gehalten haben, die mich unterstützt habe Und nicht zuletzt auch die vielen Leser und jetzt die vielen Kunden der Röhnenenergie.
00:38:00: Also wenn die Menschen alle sagen Röhnenergie wollen wir nicht mehr oder früher gesagt hätten fulere Zeitungen nicht mehr Hätte ich das alles nicht machen können.
00:38:06: also einen Dank an.
00:38:10: Ein Dank an die Menschen in der Region und vor allem an die, die auch mehr tun als es nur ihrer Pflicht ist.
00:38:15: Die extra Meile gehen also vielen dank an sie draußen an den Lautsprechern.