Fulda Kultur - Der Podcast

Fulda Kultur - Der Podcast

Die Stimmen der Kulturszene – Künstler, Projekte und Einblicke aus Fulda und darüber hinaus.

Transkript

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00:00:01: Hello und herzlich Willkommen, das ist Fulda Kultur der Podcast.

00:00:11: Mein Name ist Shaggy Schwarz, dieser Podcast wird präsentiert vom Kultursendung KreuzTV mit freundlicher Unterstützung der Stadt Fuldaa.

00:00:16: In dieser Stadt Fuuldaa gibt es ein wunderbares Priester Seminar eine tolle Bibliothek auch dort.

00:00:22: Da durfte ich sogar im letzten Jahr auch mal auftreten.

00:00:25: da habe ich eine Frau kennengelernt die heute bei mir zu Gast ist Die Direktorin Dr.

00:00:29: Alessandra Sobello-Staub.

00:00:30: Hallo Frau Stommelow-Staub.

00:00:32: Ja, hallo!

00:00:34: Ich habe es gerade gesagt Direktorin Bibliotheksdirektoren wie genau würden sie ihren Job bezeichnen?

00:00:39: Ich leite die Bibliothek, die eigentlich mehrere Bibliotägen sind und ja, Bibliotextirektorin ist eine Berufsbezeichnung muss aber nicht Leitungsfunktionen implizieren, aber in meinem Falle ist das so.

00:00:52: Die Bibliotherk ist ja auch etwas ein wunderbares wunderschöne Bibliotechnik.

00:00:56: da kommt aber nicht jeder hin.

00:00:57: woran liegt das?

00:00:59: Es liegt Darin, dass wir zwar schon immer öffentlich zugänglich sind.

00:01:07: Aber vielleicht auch uns schlecht vermarktet und der Bibliothek des bischöflichen Priester Seminaus vermutet man jetzt nicht ein Ort an dem man sich willkommen fühlt.

00:01:19: Und wir arbeiten auch dran.

00:01:21: Wir haben uns auch dem Stadtpublikum zu nehmen geöffnet, wir machen auch zunehmend Veranstaltungsarbeit – sie waren ja auch einmal bei dieser Nacht der Bibliotheken bei uns und wir hoffen also, dass wir irgendwann mal jedem erklären, dass das sperrige Name nicht bedeutet, dass man nicht rein

00:01:39: darf.".

00:01:40: Dafür ist ja vielleicht dieser Podcast gut, dass wir vielen Leuten auch sagen können.

00:01:43: Wir toll auch diese Räumlichkeiten sind wie sehr man sich da wohlfühlen kann.

00:01:46: Das ist wirklich eine wunderschöne Bibliothek oder ein wundeschönes Bibliotekind muss man in dem Fall auch sagen.

00:01:50: also lohnt es sich da auf jeden Fall mal vorbeizuschauen.

00:01:53: Sie sind seit zehntausend elf dort auch Leiterin der Weg dahin wo sind sie denn?

00:01:58: Wo sind sie dann geboren?

00:01:59: Sie sind nicht in Fulda geboren das kann ich schon mal wegnehmen.

00:02:01: Nein nein Ich bin in Italien geboren auf Sizilien und ich bin aber schon seit Und habe mich nach einem Studium und einer Promotion dann für den wissenschaftlichen Dienst an Bibliotheken interessiert.

00:02:21: Mein Beruf hat in Frankfurt, an der damaligen Stadt- und Universitätsbibliothek begonnen.

00:02:26: Dann ging ich nach München, bin nach Fulda gegangen über eine kurze Station in Stuttgart Und so ist Stuttgart, glaube ich auch ein bisschen meine neue Heimat geworden.

00:02:38: Weil ich hier am längsten wohne seitdem ich in Deutschland bin.

00:02:41: Ja, Fulda meinen Sie?

00:02:42: Ja genau!

00:02:43: Stuttkart davor, Leiter der Wünnbergischen Landesbibliothek da waren sie?

00:02:48: Ich

00:02:48: war in der Württembergischen Landes Bibliotheke für die Handschaften und alter Drucker zuständig

00:02:54: Und davor in der Bayerischen Staatsbibliothek.

00:02:56: Das war das in München?

00:02:57: Das war

00:02:57: im München, an der Bayernischen Staats Bibliotheke.

00:02:59: Da habe ich im rein digitalen Bereich gearbeitet und ich gehörte damals noch zu den jüngeren Kollegen die keine Angst vor Computer hatten.

00:03:10: Meine Stelle war damals neu geschaffen.

00:03:13: Die nannte sich Fachkoordination Geschichte.

00:03:16: Es war etwas an der Schnittstelle zwischen Forschungsdesiderate und Bibliothekswesen.

00:03:22: Also mit Unterstützung der digitalen Techniken, die damals sehr verständlich nicht so fortschrittlich waren wie heute – wir haben noch nicht über KI gesprochen!

00:03:30: Ja, davor waren sie in Frankfurt, haben Sie gesagt?

00:03:36: In der Stadt- und Universitätspribütik Frankfurt am Main als Fachreferentin dort angestellt.

00:03:40: Genau

00:03:40: ich war dort Fachrefferentin.

00:03:41: also das heißt ich war eigentlich für die Literaturauswahl im Fach Germanistik Geschichte.

00:03:46: Ich habe mich auch mit der sogenannten Sammlung Alte Druck beschäftigt Und ja hat eine vielfältige Aufgabe Spektrum den unterschiedlichsten Personen, die da in Frankfurt auch im Bereich Germanistik tätig waren.

00:04:04: Aber auch Ausstellungsreferentin haben auch viele Ausstellungen gemacht.

00:04:08: und ja, insofern war immer ein bisschen so diese Schnittstelle zwischen Forschung und Bibliothek.

00:04:16: War denn als Kind für Sie schon klar, dass Sie auch Bücher mit Literatur, Bibliotäken?

00:04:21: War das schon immer so ein Thema für Sie, dass sie das unbedingt dann machen wollten und später auch studiert haben?

00:04:25: Wie kamen das?

00:04:27: Also für mich war ein Bücher schon immer wichtig.

00:04:31: Ich lese immer, also alle sagen wenn man in der Bibliothek arbeitet dann hört man auch zu lesen weil man eigentlich mit Büchern irgendwie beruflich zu tun hat aber das kann ich nicht bestätigen.

00:04:42: Also ich lese sehr viel auch in meiner Freizeit und zwar nicht nur Fachliteratur Und das habe ich schon immer so gemacht.

00:04:48: Aber die Liebe zum Beruf ist eigentlich über einen anderen Weg gegangen.

00:04:56: Mein Arbeitsbergpunkt in Studium waren die alten wertvollen Schriften, die Handschriften.

00:05:02: Also das Frühmittelalter, die früher Zeit und über diesem Weg bin ich dann zu den Spezialsammlungen gekommen und habe sie ein bisschen gekoppelt mit der Möglichkeiten der neuen Medien.

00:05:14: Und so hatte ich eigentlich auch das Glück dass man eben auch an einer richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt sein konnte.

00:05:30: Das heißt, Glückwunsch zum Fünfzehnjährigen dann auch in Fulda.

00:05:34: Danke!

00:05:34: Wie war das?

00:05:36: Haben Sie damals die Entdeck-Wurde ausgeschrieben oder wurde da jemand gesucht und sie haben sich da beworben?

00:05:41: Ich bin darauf angesprochen worden, dass es eben diese Möglichkeit gibt... gibt in Fulda, oder gab in Fulda.

00:05:50: Es ist so von meinem wissenschaftlichen Werdegang her bin ich Mediwistin und also man muss es einfach vor sich so vorstellen auch für mich als ausländische Medi-Wistin ist Fulder eigentlich ein Name mit einer besonderen Ausstrahlung.

00:06:05: Und wenn Fulde eben eine Person sucht eben für die Bibliothekssammlung und vor allem eben in Zusammenhang mit dem Institut Bibliotäker Fuldensis dass auch bei uns an der Fakultät angesiedelt ist und sich mit der Geschichte der alten Futterkloser Bibliothek beschäftigt, dann war es Liebe auf dem ersten Blick.

00:06:27: Und ich muss ehrlich sagen, ich habe es nie bereut – also auch wenn mich manchmal ein bisschen so wirken!

00:06:34: Wie soll ich sagen?

00:06:36: Ich bin in sehr großen Städten bisher unterwegs gewesen Und hier ist die Welt schon etwas anders.

00:06:44: Aber ich genieße es auch, die Vorteile einer kleineren Stadt zu verfügen und zu haben mit allen Vorteilen einer großen Stadt denn ihr Anbindung zu den großen Städten ist da.

00:06:54: das Kulturprogramm in Fulda liebe ich.

00:06:57: also Ich bin begeistert was beispielsweise im Theater oder in anderen Möglichkeiten sich hier ergeben.

00:07:05: Also wir dürfen stolz darauf sein.

00:07:10: Es ist auf jeden Fall so, ich bin lange in der Kultur auch mitgearbeitet und mache kleine Kultursachen.

00:07:14: Aber gerade, wie Sie gesagt haben, Schlosstheater sind ja wirklich tolle... Klar wir haben keine eigene Ensemble hier aber wir haben tolle Tournée-Theater, gerade auch Tanztheater beispielsweise unglaublich wirklich auch!

00:07:25: renommierte Weltklasseproduktion, die da am Stadtsjahr stattfinden.

00:07:29: Ich bin völlig recht und das ist vielleicht auch ein Vorteil wenn man kein eigenes Ensembler hat dann hat man die Möglichkeit sozusagen dass es aus dem Markt ist auch einzukaufen je nach Möglichkeit und vielleicht haben wir größere Vielfalt anzubieten die man hätte weil man eben mit einem eigenen Ensemble in Ja, arbeiten müsste.

00:07:48: Sie haben gerade die Fuldera Kloster oder Kirchengeschichte auch angesprochen.

00:07:51: Das ist ja auch eines ihrer Forschungsschwerpunkte gewesen?

00:07:54: Ist das

00:07:54: richtig?!

00:07:56: geworden.

00:07:56: Ja, also ich komme selbstverständlich aus der Mediwistik und habe mich sehr gefreutet dass es hier noch sehr viele zu tun gibt.

00:08:04: Es hat ein bisschen auch mit der Geschichte der Leitung unsere Bibliothek zu tun.

00:08:09: Mein Vorgänger im Amt ist ein Spezialiste für frühneuzeitliche moderne Geschichte Das heißt er hat sich zwar für das Mittelalter interessiert aber ihn nicht ausgeforscht wenn man so schön sagt So dass es für mich auch sehr viel zu tun gab.

00:08:24: Ich bin sehr glücklich.

00:08:25: Es gab auch mehrere Entdeckungen, es gibt da auch ein sehr schönes internationales Programm was sich auch in Forschungsprojekte aufwiderspiegelt.

00:08:37: Wir haben jetzt vor wenigen Wochen zwei Projekte mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit Kooperationseinrichtungen bewilligt bekommen.

00:08:48: Nächste Woche kommen unsere nächste Fellows.

00:08:50: Es gibt immer so eine Fellowship die ausgeschrieben wird Personen weltweit sich dafür interessieren, neben ihnen Fulder zu forschen und Überfuldern zu forschnen.

00:08:59: Und das ist vielleicht nicht vielen bewusst oder bekannt aber das macht eigentlich die Besonderheit dieser Stelle aus.

00:09:08: Das auch einer Leinstellung normalerweise.

00:09:10: Ja, das kann ich mir vorstellen... Wie sieht denn Ihre alltägliche Arbeit eigentlich aus?

00:09:14: Es ist vielleicht spannend, dass Sie gehen morgens aus dem Haus, gehen an die Arbeit, aber was genau machen sie da?

00:09:21: Gut, ich habe jetzt erst einmal eine Einrichtung zu leiten.

00:09:26: Das heißt auch Personalverantwortung für diese Einrichtungen und dann auf Finanzverantwortungs, weil man eben auch ... als einziger Person in der Leitung dann verschiedene Verantwortung tragen muss.

00:09:40: Ich beschäftige mich vor allem um die Literaturauswahl für unsere Bibliothek, stelle das Veranstaltungsprogramm zusammen und versuche mich auch in die Öffentlichkeitsarbeit

00:09:53: einzubringen.".

00:09:55: Wir haben mehrere Kooperationspartner.

00:09:57: Und dann, wenn jetzt wie in den nächsten Wochen unsere Fellows zu uns kommen, muss ich auch ein Stück weit wieder ... in die Unterstützung der Forschung wechseln.

00:10:11: Weil die Fellows vor Ort erfordern eine größere Begleitung.

00:10:15: Insofern ist es sehr vielfältig und nie einseitig.

00:10:19: Aber es ist tatsächlich so, dass ich auch sehr viele ... unterschiedliche Arbeitsfelder habe und nicht alle gefallen mir.

00:10:27: Also niemand ist sehr glücklich nur mit Verwaltung, aber das muss auch erledigt

00:10:31: werden.".

00:10:32: Hat sich denn viel verändert in der Theologischen Fakultät seit der Lehrbetrieb quasi dann auch nach Marburg gewechselt?

00:10:38: Es hat da sehr viel Veränderung mit sich gebracht!

00:10:40: Ja, es hat Veränderungen mit sich gebracht weil wir weniger Studenten vor Ort haben.

00:10:45: Wir haben auch weniger Professoren vor Ort und wir machen allerdings die Erfahrung dass das städtische Publikum uns zunehmend auch entdeckt auch und vor allem auf der Grundlage des Veranstaltungsprogramms.

00:11:00: Und für die Forschung sind wir nach wie vor eigentlich eine bleibende Größe.

00:11:05: Also, die Forschungen, die sich an uns wendet weil aufgrund der historischen wertvollen Beständen, die es bei uns gibt ... Die ist immer da also war immer da.

00:11:16: das ist auch übrigens ein Teil meiner alltägliche Arbeit eben solche Forschungsanfragen zu beantworten.

00:11:23: Wir haben weniger, wie soll ich sagen Leerbücher oder Angebote für Studenten, das ist aber auch nicht schlecht.

00:11:35: Wir haben unser Bestandsprofil entsprechend verändert.

00:11:39: Für die Diözöse selbstverständlich bleiben wir ja auch Ansprechpartner auf alle theologischen Fragen also versorgen wir sie mit Literatur und insofern hat sich jetzt sozusagen unser Profil nicht wesentlich verändern.

00:11:57: Zunehmend eben auch eine stärkere Öffnung in Richtung Stadt und zunehmende stärkeren Öffnungen in Richtung historische Bestände.

00:12:07: Ist ja aber nicht nur diese alten Drucker, alte Urkunden soweit aber auch nicht nur Fachliteratur katholische Kirche und dieses ganze Thema, sondern sie haben auch eine aktuelle Beletristik dort.

00:12:19: Wir haben

00:12:20: eine aktuelle Beletistik weil wir auch die Fachstelle Bücherei Arbeit als einer unserer Aufgaben mittragen.

00:12:29: Die Fachstellbischereiarbeit ist für vierundvierzig sogenannte katholische öffentliche Büchereien bis zum Fuhr dazuständig.

00:12:36: dafür sind wir sozusagen die fachliche Begleitung.

00:12:39: diese Einrichtungen sind in der Regel sehr klein verteilt auf die Fläche des Bistums, teilweise die einzige Bücherei vor Ort.

00:12:49: Wo eben weder Kommune noch andere Akteure ein Buchangebot oder machen können und deshalb auch für diese haben wir eine Ergänzungsbücherei aber auch gerne von unserer Endkunde wenn man so sagen will wahrgenommen wird.

00:13:07: Und deshalb gibt es sehr viel Bellettrichtige, es gibt auch sehr viele Kinder- und Jugendliteratur bei uns.

00:13:12: Auch in fremden Sprachen.

00:13:14: also wir hatten zunehmend auch werden eben Billinguale Bücher gefragt beispielsweise gerade für die Erstleser und Ähnliches.

00:13:26: Also

00:13:27: liebe Hörer und Hörern, wirklich eine Bibliothek die sie auf jeden Fall mal besuchen sollten wenn sich nicht schon getan haben.

00:13:32: Sie haben auch gesagt es finden ab und an noch Veranstaltungen statt.

00:13:35: auch das ist ja weiterhin geplant.

00:13:36: Es gibt auch einen großen Umbau bei ihnen in den Geräumlichkeiten.

00:13:39: wie lange wird er sich noch hinziehen?

00:13:42: Der Umbau betrifft eigentlich nur der Social-Bibliothek-Saal im Moment und Teil des Brüsselseminars.

00:13:46: Das wird sich noch etwas länger inziehen, aber im eigenen Lesesaal der Bibliotheke geht sowohl der Bibbiotheksbetriebe als auch der Veranstaltungsbetrieb weiter nach wie vor aktiv.

00:14:01: und der einzige Nachteil ist, dass wir eben den schönen Bibliothekssaal denn wir früher auch für unsere Veranstaltungen nutzen konnten im Moment nicht erreichen können.

00:14:10: Wunderschöner Saal wirklich unglaublich schön.

00:14:12: das ohne Zweifel eine der schönsten Räume ich glaube in dem ganzen Umkreis.

00:14:16: also das kann man glaube ich ohne Zweife so sagen finde ich sehr sehr schön.

00:14:21: Sizilien ihre Geburt ihrer Heimat Fulda ihre neue Heimat.

00:14:25: fühlen sich Fulder genauso heimat wie Sizilian für sie Inzwischen schon geworden?

00:14:31: Ich denke, in vielerlei Ansichten schon.

00:14:34: Also ich fühle mich hier schon sehr heimisch.

00:14:36: Ich habe wirklich sehr, sehr gute Freunde ja schon seit vielen Jahren gefunden, die also sagen wir so ein Vulkan gibt es ja auch hinter näher, auch wenn er schon seit längerem erloschen ist!

00:14:53: Das einzige, was mir fehlt ist das Meer.

00:14:55: Aber das hat man in Deutschland nicht so oft insofern.

00:14:58: Das war von vornherein klar, dass es nicht zu bekommen sei.

00:15:04: Dann sage ich vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für diesen Podcast.

00:15:06: Wir sind schon fast am Ende angekommen.

00:15:08: Vielen Dank dafür!

00:15:10: Danke Ihnen!

00:15:11: Jeder Gast bei Fuller Kultur dem Podcast darf ja einen Song ausruhen von der Blazel-Liste bei Spotify.

00:15:15: Welchen Song haben sie sich ausgesucht?

00:15:18: Ich habe gerade in diesen Tagen nachgedacht einer trägenden Gruppen meines Lebens waren, die man jetzt in Trans war.

00:15:28: Also ich höre sehr gerne Barockmusik aber auch viel Jazz Musik, aber nicht also modernes Jazz sondern eher und da... Also ich würde mir gerne etwas aus dem... von den Manhattan Trains vorwünschen.

00:15:41: Irgendwas, was Sie über

00:15:42: das Publikum freien.

00:15:43: Nehmen wir eine Chance, da wurde auch der einer der größten Hits von dem, wer kommt auf die Playlistin?

00:15:47: Dann vielen Dank!

00:15:48: Ich bin raus für heute.

00:15:49: die Abschussworte gern Ihnen – sie dürfen sich bei den Hörern und Höreren verabschieden.

00:15:53: Ja ich danke Ihnen für das Interesse und deine ärztliche Einladung, die Bibliothek am Dom aufzusuchen und etwas Neues zu entdecken, was viele Fulda vielleicht so nicht kennen.

Über diesen Podcast

Im Podcast Fulda Kultur empfängt Moderator Shaggy Schwarz wöchentlich spannende Gäste aus der regionalen und überregionalen Kulturszene: Künstler, Kulturschaffende und Kulturinteressierte teilen ihre Geschichten, Projekte und Einblicke. Ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen - die bunte Vielfalt der Kulturwelt wird hier lebendig.

Präsentiert vom Kulturzentrum Kreuz e.V. mit freundlicher Unterstützung der Stadt Fulda, bringt der Podcast die Kultur direkt zu den Bürgerinnen und Bürgern nach Hause. Shaggy, ein festes Gesicht der Fuldaer Kulturszene, ist nicht nur als Künstler aktiv, sondern gestaltet mit dem KUZ Kreuz e.V., dem Kulturamt und seiner eigenen Impro-Theater-Schule das Kulturprogramm der Stadt maßgeblich mit. Taucht ein in die kreative Welt Fuldas und erlebt die Kultur hautnah - egal, wo ihr seid!

von und mit Fulda Kultur / Shaggy Schwarz

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