Fulda Kultur - Der Podcast

Fulda Kultur - Der Podcast

Die Stimmen der Kulturszene – Künstler, Projekte und Einblicke aus Fulda und darüber hinaus.

Transkript

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00:00:01:

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen, das ist Fulda Kultur der Podcast.

00:00:11: Mein Name ist Shaggy Schwarzen, der Podcast wird präsentiert vom Kulturzentrum KCV mit freundlicher Unterstützung der Stadt Fuldaa.

00:00:16: In wenigen Tagen ist es soweit.

00:00:17: ein wunderbares Festival startet in Fuldaaa Das Fuldaaaa-Festival.

00:00:21: heute bei mir vier Personen, Clara Reynisch Aurelia Vigiovan Jan Jackmurr und Marco Michalsik.

00:00:26: Hallo ihr!

00:00:27: Schön dass ihr da seid.

00:00:29: Hi Wir freuen uns hier zu sein.

00:00:31: Ja,

00:00:31: vier von euch oder drei von euch viel mehr sind heute per Rechner zugeschaltet.

00:00:35: Mal schauen, ob das funktioniert?

00:00:37: Aber es hört sich doch alles schon mal ganz gut an!

00:00:39: Clara wir fangen mit dir an.

00:00:40: du warst ja schonmal hier auch.

00:00:41: Du hast so schon grob über das Fuller Festival noch einmal geredet aber erzähl doch nochmal was ist das Full-Festival und wie ist die Idee entstanden?

00:00:47: Ja das Full der Festival ist ein junges neues Kammermusikfestival in Fulda.

00:00:51: ich habe es letztes Jahr ganz offiziell gegründet und jetzt geht dieses Jahr im September vom neunzehnten bis zum sechsundzwanzigsten September in die alleraller erste Ausgabe.

00:01:01: Unsere Mission ist es, klassische Musik neu zu denken ein bisschen zu entstauben an ganz neue Konzertorte zu bringen und neue innovative Konzerformate auch nach Fulda zu bringen.

00:01:12: Und das bedeutet für uns als klassischen Musiker dass wir vor allem rausgehen und zu den Menschen gehen, den Menschen in den Mittelpunkt stellen und nicht unbedingt so Rituale die sich bei uns im Konzern leben über die Jahrhunderte eigentlich sogar etabliert haben.

00:01:26: Und so haben wir verschiedene Bühnenformate, aber auch übergreifende Formate.

00:01:31: Zum Beispiel mit Poetry Slam, mit Kino und Film in der gesamten Festivalwoche.

00:01:38: Und neben diesen Bühnekonzerten, so nennen wie sie die öffentlich besuchbar sind, haben wir noch ein zweites Steckenpferd nämlich die Begegnungsformat.

00:01:47: Da kann ich später vielleicht auch nochmal genauer drauf eingehen, aber für jetzt erst mal.

00:01:51: das ist die Festivalwoche.

00:01:52: Das ist unsere Mission und wir freuen uns sehr im September hier in Fulda zu sein.

00:01:56: Ich

00:01:56: freue mich auch Aurea!

00:01:57: Wie bist du denn dazu gekommen?

00:01:59: Was hatte ich gereizt bei diesem Festival mitzumachen?

00:02:02: Erstmal habe ich die Anladung bekommen... mit Freunden zu spielen.

00:02:09: und das ist was ich immer sehr spannend finde, wenn man mit bekannten Menschen und Freunde die man kennt zusammen musizieren kann.

00:02:18: Wer Musiker verkennt uns über Länder hinweg und über Kontinente?

00:02:24: Und kommt doch sehr selten zusammen!

00:02:28: Das ist wirklich eine ganz tolle Gelegenheit dass wir alle miteinander musizierend eine ganze Woche heute zusammen verbringen eben mit den Leuten mit denen ausdauschen, Musik machen und ja in eine wunderbare Stadt uns befindet.

00:02:49: Und das ist wirklich sehr reizelnden und sehr so schön!

00:02:53: Joan warst du schon mal in Fulda?

00:02:55: Wie bist du dazu gekommen?

00:02:57: Es ist tatsächlich lustig weil Fulder waren die zweite Stadt die ich in Deutschland besucht habe von ungefähr zwei Jahren Als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, nämlich in Fulda,

00:03:09: das

00:03:09: ist sozusagen eine Akademie.

00:03:11: Und dort habe ich meinen zukünftigen Professorin und die Gordie Kruzmeier kennengelernt.

00:03:16: Also Fulder war sozusagen mein Einpritzort in Deutschland.

00:03:21: Und vielleicht ein kurzer Fun-Fact tatsächlich vor genau zehn Jahren hab' ich auch bei dieser Akadémie... teilgenommen und Jan und Aurelia kamen beim Finalkonzert zu Besuch.

00:03:31: Und haben ganz spaßig und in Freude nach dem Abendessen dort ein bisschen vierhändig am Klavier geklimpert, so würde ich es mal sagen.

00:03:40: Und jetzt genau zehn Jahre später kommen sie zu zweit wieder hierher und werden teilweise sogar die gleichen Sachen, die sie dort angespielt haben im Konzert präsentieren.

00:03:49: Werden

00:03:49: wir auch gleich drüber sprechen?

00:03:50: Marco Wieses bei dir wie bist du dazu gekommen?

00:03:56: Ja, ich komme ja eigentlich mehr so von der Sprache vom Sprechen und vom Text.

00:04:02: Und ich bin da immer ganz dankbar und experimentierfreudig wenn ich irgendwie mit Musikerinnen und Musikern was zusammen machen kann.

00:04:12: und als sie Anfrage kamen habe ich gar nicht lange gezögert sondern gedacht das ist total toll dadurch richtig Bock drauf mich da reinzugeben mit dem... Das ist so ein bisschen der Vorteil an diesen spoken word Sachen.

00:04:27: Die sind grundsätzlich, wenn man da Bock drauf hat mit ganz viel kombinierbar was man darunter baut.

00:04:33: aber dieses ganze Konzept und sowieso auch diese Experimentierfreudigkeit und wir bespielen andere Orte die sonst eigentlich mit Kunst oder mit Musik oder mit klassischer Musik wenig bespielt werden.

00:04:45: Sowas finde ich total toll deswegen große Freude dabei zu sein.

00:04:49: Dann würde ich sagen, gehen wir doch einmal durch die Festivalwoche und wir fangen auch am neunzehnten Neuten an.

00:04:54: Und zwar in der Stadtverkirche, Clara!

00:04:57: Was wird da passieren?

00:04:58: Genau.

00:04:58: In der Stadtverkirche dürfen wir sogar zweimal in der gesamten Woche spielen, nämlich bei fünf vor zwölf.

00:05:04: Das ist eine Reihe die es in der Stadt Verkirch gibt von einer Stadtverreihe veranstaltet wird.

00:05:07: das ist am Samstag um elf vor fünfundfünfzig also immer fünf vor Zwölf.

00:05:12: ein kleines Kurzkonzert gibt so einen Mittagsgedanken manchmal auch kleine Impulse die gesprochen sind und da sind wir eben am neunzehnten neunten und am sechsundzwanzigsten neun.

00:05:23: Also quasi das allererste was man vom Festival hört und das allerletzte was man Musik hat vom Festival hören wird.

00:05:28: Und vielleicht sei da auch kurz noch ein Wort dazu gesagt, wie es tatsächlich auch ... Wir haben kurz mit Marco geredet zu der Kooperation kamen, warum wir in einer Stadtverkehr gespielt haben und zwar arbeiten wir eng mit City Pastoral hier zusammen und dem Paul Kowalski den du ja auch schon hier zu Gast hattest.

00:05:45: Und da Paul mit Marco auch schon zusammengearbeitet hat die waren Zum Beispiel beim Hessentag haben sie ein paar Formate gemacht.

00:05:51: Da war Marco auch schon mal in Fulda, also es ist kein neues Pflaster für ihn.

00:05:55: Wir freuen uns, dass darüber die Zusammenarbeit entstanden ist und wir so an ganz tollen Orten wie der Stadtverkehr hier spielen können.

00:06:02: Ein anderer toller Ort?

00:06:04: Mein Ort!

00:06:04: Das Uiens an dem Abend bietet quasi das Eröffnungskonzert.

00:06:08: Jan-Ori, was erwartet uns da bei einem Eröffnungskonzert?

00:06:12: Ja, das ist ein buntes Programm.

00:06:13: Wir spielen vieles von verschiedenen Zeiten Und zwar wirklich von ungefähr siebzehntreißig

00:06:24: bis

00:06:25: zweitausendzehn.

00:06:27: Das ist ein schönes Programm, für mich das Highlight des Dein deutlich.

00:06:31: die Grossofuge vom Bildhofen wird ganz selten gespielt hoch kompliziert und ich finde es wirklich bereit.

00:06:39: und ja aus diesem Chaos sozusagen ist dann bezüglich ein modernes Stück ob alles von circa zwei hundert Jahre komponiert wurde.

00:06:49: Dass er zum Harmonie und seinem gewissen Lebensfreude kommt, ist wirklich unglaublich.

00:06:54: Es ist ein schönes Programm, kann da sprechen.

00:06:57: Sehr gut gibt es Schubert, wird zu Mozart geblieben... Und es

00:06:59: gibt so Stücke aus unseren Ländern?

00:07:01: Das stimmt auch!

00:07:03: Wir haben einen Stück vom Phasensei, ein guter Freund von ihm, wahrhaftere Genie, und einem Stück von Stan Kovic.

00:07:12: Ja also ich komme aus Rumänien ursprünglich aber genau von einer Gegend, die an der Grenze mit der Ukraine ist.

00:07:21: Und wir spielen ein Stück was auch Volksmelodien von der Gegend basiert, von einem ukrainischen Komponisten.

00:07:31: aber das Volklor, die Themen die da drin sind, die sind wirklich wie bei mir zu Hause sozusagen.

00:07:37: Also Rumänien-Ukraine, dass es wirklich so eine gemischte Gegend da, Rosistikulturen dann... miteinander verbinden.

00:07:47: Und das ist auch wirklich super spannend mit sehr tollen Rhythmen, also ich freue mich sehr darauf dass wir diese ganze bunte Vielfalt haben.

00:07:56: und ja genau die große Fuge ist sie!

00:07:58: Das große Challenge für uns.

00:08:00: es ist richtig richtig schwer.

00:08:01: normalerweise für Strechtvertät in jeder von uns übernehmen zwei Instrumente mit der rechten Hand spiele ich erste Geige, mit der linke Halsspielung zweite Geige dann Viola und Cello.

00:08:12: Also das Verwenden ist, ja es wird spannend, es wird lustig!

00:08:18: Ja

00:08:18: also sehr vielseitig.

00:08:20: deswegen auf jeden Fall.

00:08:21: und Abwechslung natürlich.

00:08:22: der passende Name auch für den Abend?

00:08:25: Der Name hat auch eine lustige Geschichte.

00:08:29: ich und klar haben einen Weimar studiert mit Gregorio Kruzma und so hießen alle seinen Klassenkonzerten.

00:08:38: Und irgendwann kamen wir auf die Idee, mindestens das Film einmal pro Jahr ein Konzert von uns mit dem selten Namen zu benennen.

00:08:50: Vielfalt und Abwechslung!

00:08:52: Und so habe ich nämlich Diversität hier in Frankreich gebildet... ...und jetzt kommt vielfalt oder abwechstung nach Fulda!

00:08:59: Ja schon!

00:09:00: Vielfältig ist ja das gesamte Festival.

00:09:02: also wir gehen ja am nächsten Tag auch noch einen anderen tollen Ort klarer

00:09:05: Genau, dort gehen wir in die Sibärekirche und haben das Musicbrunch-Music-Konzert.

00:09:11: Was auch ein ganz tolles, auch wiederum vielfältiges und abwechslungsreiches Programm beinhaltet Aber wieder ganz anders als der Klavierabend, den wir am Tag davor haben.

00:09:22: Wir werden dort einen Chamberloh auch verorten, viel Streicherklänge auch.

00:09:26: Und das Besondere bei diesem Konzert ist eben nicht nur das Programm sondern auch der Ablauf und zwar haben wir da eine Kooperation mit dem Ladencafé.

00:09:34: Generell arbeiten wir auch viel mit Antonius zusammen und in der Pause wird es so sein dass sich das Publikum zum Ladencafe genau benachbar zur Severekirche die übrigens für das Festival dann dort eben geöffnet wird für die Konzerte.

00:09:48: Sie ist ja meistens zu, die Fuldera werden es wissen und man geht da häufig mal vorbei schaut hinein aber sie ist nur geöffnete für eine, ich glaube, Messe um fünf Uhr morgens am Dienstag.

00:09:57: Und jetzt können wir mal die Kirche auch öffnen und diesen tollen Ort zugänglich machen.

00:10:04: Aber zurück zum Konzert.

00:10:06: Wir haben in der Pause nämlich ein Brunch im Ladencafé in Kooperation mit Antonius Und dieses Brunch wird dann auch musikalisch eingefasst und mit einer kleinen musikalischen Überraschung wird es wieder zurück in die Kirche gehen, wo dann der zweite Teil weitergehen wird.

00:10:25: Andere besondere Ort paar Tage später, Kalkchen vom Dach, Sunset Sounds... Marco da kommst du ja wieder mit ins Spiel!

00:10:33: Was passiert bei Sunset sounds?

00:10:35: Könnt ihr uns das

00:10:35: erklären?!

00:10:38: Marco, möchtest du vielleicht anfangen oder soll ich kurz mal das Konzert geben?

00:10:40: Ich kann gerne aber du kannst ja die Grundidee und dann erzähle ich was noch dazu kommt.

00:10:48: In der Musik gibt es ganz viele Stücke, die als Motiv die Dämmerung haben Und so haben wir uns überlegt, wie können wir in Fulda diese Stimmung einfangen?

00:10:58: Dann kam die Idee sehr schnell, dass wir mit dem Kahlchen vom Dach zusammenarbeiten.

00:11:02: Weil man dort oben einen tollen Ausblick hat auch auf den Sonnenuntergang hinter der Stadtverkirche.

00:11:06: dann und so kam dieses Open Air-Konzert zustande.

00:11:10: aber es ist nicht nur ein reines musikalisches Konzert sondern es überschreitet auch wiederum die Grenzen von herkömmlichen Konzernformaten.

00:11:18: da kann Marco jetzt noch ein bisschen mehr darüber erzählen was er und sein Du damit noch zu tun haben.

00:11:25: Genau, also ich werde da eben auch Gedichte lesen, Spoken Word-Stücke performen und ich tue das so oft im Duo mit meiner Musiker und Produzentin Manuel Steinhoff und das nennen wir Poetry meets

00:11:40: Beats.

00:11:41: Der hat, ich sag mal so eine Apparatur sich gebaut mit so lauter kleinen analogen Gerätschaften.

00:11:48: Eine Drum Machine eins in einem kleinen Mini Synthi und so weiter sieht es ein bisschen... Ich sage immer das sieht aus wie ein Flugzeugcockpit wenn da steht und alles blinkt und macht irgendwas.

00:12:00: Genau, und das werden wir eben mit dazu bringen.

00:12:03: Und so dass eine vielleicht auch in das andere übergehen lassen, sodass es eben auch elektronische Klänge gibt, dass es Textpassagen gibt, das es gesprochenes gibt und eben musikalisches und ich... Also da freue ich mich schon wirklich sehr drauf auf diesen Abend.

00:12:18: Genau!

00:12:18: Und so wird der Abend gestaltet.

00:12:20: er fängt an mit Streicherklingen geht dann über mit fließenden Übergängen mit Worten Schweres Wort.

00:12:32: Und wird dann aber auch noch länger bis zum Abend ausklingen, da wird dann Manuel noch ein paar chillige atmosphärische Sounds auf das Kerlchen vom Dach bringen.

00:12:42: Spannend!

00:12:42: Da bin ich gespannt?

00:12:43: Am nächsten Tag gibt's fünf Stockwerke nach unten wieder zurück in die Homebase ins U-Iens – was erwartet uns

00:12:48: da?!

00:12:50: Bestimmt es auch historisches Jahr, oder?

00:12:53: Genau.

00:12:53: Also bei diesem Konzert werden dann auch wieder Aurelia und ich mit dem Klavier dabei sein was wir nicht hoch bekommen auf das Kahlchen.

00:13:00: Das haben wir bei dir denn unten drin.

00:13:02: Auch da ein großes Dankeschön an Yamaha Die Flügel Marke die uns diesen Flüggel zur Verfügung stellt Genau.

00:13:10: Und bei diesem Konzert werden wir wieder mischen mit Streichern und Klavier, aber auch wiederum mit Marco und Manuel, mit Worten und mit Klängen.

00:13:19: Und Eighty-Six Colors gibt ja auch ein Hinweis, dass es ein bisschen visuell werden wird.

00:13:23: Und so wird dieser ganze Abend eine Mischung aus Erzählungen die sich einerseits aus unseren Geschichten ergeben, auch aus Markus' Geschichten und auch tatsächlich das Besondere aus den Geschichten von Schülerinnen und Schülern.

00:13:36: Wir haben davor einen Begegnungsformat mit der Antonius von Padua Schule, bei dem die Schülerinnen und Schülern in ihren Farbgruppen Bilder in den entsprechenden Farben zeichnen werden.

00:13:47: Und dieser Vorgang des Zeichens wird dann an diesem Abend als Eröffnung auf die Wände projiziert und unsere Musiker werden zu diesen Projektionen improvisieren.

00:13:57: So kommt man hinein in ein ganzes Klang- und Farbgemälde was sich um das Jahr eighteen sechsund achtzig dreht.

00:14:05: In diesem Jahr Das für uns Musiker ganz interessant ist, zum Beispiel Franz Liszt gestorben.

00:14:10: Eine Komponistin Rebecca Clark ist geboren worden und es gibt noch ein paar Überraschungen die in dem Jahr auch noch passiert sind Stücke, die geschrieben wurden Geschehnisse, die den Komponenten, die man hören wird auch Charles Ives und César Frank in diesem Jahr passiert sind.

00:14:25: Ja spannend!

00:14:25: Auch wieder ein spannender, komplett anderer Abend als im Tagen davor.

00:14:30: das gleiche auch am Tag danach.

00:14:32: da habt ihr einen neuen Kooperationspartner mit ins Boot geholt Und es heißt Stummfilm live vertont.

00:14:38: Was ist das genau für eine Veranstaltung?

00:14:39: Genau, das wird im Elfvizien plus zwei in der Lörrstraße, sechzehn stattfinden.

00:14:44: Das ElfVizien kennt man seit langen Jahren empfohlen als so zu kulturelles Zentrum erst in der Langbrückenstraße dann in der Lindnenstraße gleich hier benachbart und jetzt ist es in die Lörhrstraße gezwungen in einen totalen kulturellen Hotspot auch und da sind wir super dankbar dass wir mit den auch kooperieren dürfen.

00:15:02: Und bei diesem Konzert kommt ein ganz besonderer Künstler, der nicht Hugo Max.

00:15:06: Ein Pratschist aus London, aus UK zu uns.

00:15:11: und was sein Steckenpferd ist, dass er eben nicht nur Musiker ist sondern auch bildender Künstlern und er isst Filmemacher.

00:15:21: Insofern verbindet er auch da wieder verschiedene Welten miteinander denn er improvisiert live auf seiner Bratsche zu dem Stumpffilm Nosferato eine Dracula-Adaption von Murnau.

00:15:34: Und das wird eben an diesem Abend passieren, zusätzlich wiederum zu einem Input vom den Schülern und Schüleren des Dungenasiums diesmal aus einem unserer Begegnungsformate.

00:15:43: Wir sind

00:15:43: jetzt einmal durch die Festivalwoche gegangen aber ein paar Sachen haben wir noch gar nicht angesprochen.

00:15:47: Clara was haben wir denn noch?

00:15:48: Genau, und zwar gibt es vor allem noch zwei Sachen die wir über die Woche verteilt immer wieder machen.

00:15:53: Das eine sind unsere Musikfilme und zwar haben wir da mit dem L-Filzen II auch dafür noch eine Kooperation gemacht weil wir dachten wenn wir schon mit einem Kinokonzert bei euch sind Dann kann man da auch noch mehr draus machen.

00:16:04: Es gibt so viele tolle Filme, die irgendwie mit Musik zu tun haben und so haben wir an drei weiteren Tagen nämlich am Sonntag dem zwanzigsten dann im Montag einundzwanzigstens und am allerletzten Tag den sechsohnzwanzigen auch wieder dann einen Samstag jeweils um neunzehn Uhr ein Kinofilm dort das reicht von Jazz bis hin zu einem Zunadoku über ein ganz tolles Orchester von israelischen und palästinensischen Musikern zusammen und da denken dass wir da auch noch einen ganz tollen Input setzen können.

00:16:33: Also kommt auch da gerne in die Leurstraße, kommt vorbei und was wir täglich haben sind unsere Musikpausen im Kahl.

00:16:41: Und zwar wenn ihr uns da unten einfach am Eingang bei der Rabano Straße... Da haben wir jeden Tag um vierzehn, dreißig und siebzehn Uhr ein Wochenende auch noch um zehn Uhr dreißzig also morgens für ein Brunch vielleicht im Gaston passend.

00:16:52: Haben wir dort eine Musikpause wo wir so zehn fünfzehn Minuten Musik fast wie Straßenmusik geben werden, wo ihr einfach mal vorbeikommen und zuhören könnt.

00:17:00: Und gegebenenfalls ein Café im Gaston genießen

00:17:03: könnt.".

00:17:03: Das sind die zwei Reihen, die wir noch innerhalb unseres Festivals haben.

00:17:08: Und unser ja eigentliches Abschlusskonzert fehlt noch.

00:17:12: Und das ist auch nochmal ein ganz besonderes Herzensprojekt, dass wir den nämlich dann gleich im Anschluss an das Kinokonzert des Stumpfwilm-Live-Vertons im Elbphilzen statt.

00:17:22: Und dieses Abschlusskonzert heißt Late Night Minimalism.

00:17:25: Deswegen um einundzwanzig Uhr geht es los und für eine Stunde machen wir dort Musik wieder in der See-Werri-Kirche.

00:17:31: Und auch wieder mit tollen Gästen und tollen Partner, nämlich tatsächlich mit dem Weltklängeorchester!

00:17:36: Wir haben uns für dieses Konzert ein ganz besonderes Werk, einen Performance-Werk ausgesucht was zwischen Improvisation und Musikpatterns schwebt.

00:17:44: Das heißt Terry Riley in C und so sind wir ganz gespannt was für interessante Klangfarme sich zwischen den klassischen Instrumenten aber auch zwischen internationalen Instrumente und den Instrument von Mitgliedern der Big Ben des Domgymnasiums wiederum ergeben werden!

00:18:00: Wenn dir hilft wahrscheinlich auch, dass du in Fulda aufgewachsen bist den ganzen Kontakte zu haben das ja Wahnsinn was ihr da an Kooperationspartner zusammen bekommen habt.

00:18:08: Du hast doch die Begegnungsformate angesprochen.

00:18:10: wie sieht es genau aus?

00:18:11: Genau unsere Begegungsformaten haben wir von Anfang an mitgedacht denn für mich war nicht nur wichtig eben musikalische Freunde zusammenzubringen so wird jetzt hier in der Runde sitzen sondern auch einen Impuls zu geben der über das klassische Konzertpublikum hinausgeht dass wir eben Musik dorthin bringen, wo es sich vielleicht nicht so unbedingt stattfindet in dieser Art und Weise.

00:18:31: Und so haben wir Zusammenarbeiten gefunden mit dem Medianer im Pflegestift und dem Wohnstift, mit Antonius und mit verschiedenen Schulen in Fulda.

00:18:40: Da gibt es ganz, ganz interessante Projekte.

00:18:42: Ganz vielfältig die auch von ganz tollen Partnern rein von der Konzeption mitgestaltet werden.

00:18:48: von Rapsody in School Die haben sich auf gerade Vermittlungsformate in Schulen spezialisiert aber auch von Tonali das ist ein ja auch eine Musikinitiative in Hamburg die ganz viel in diese Richtung macht.

00:18:59: Und so dürfen wir eben neben den beiden angesprochenen Formaten, mit Antonius von Padochul und dem Dungenasium noch weitere Sachen kreieren.

00:19:07: Zum Beispiel sind wir in einer Schulklasse zu Besuch im Medianer.

00:19:10: Dort werden Interviews geführt von den Schülern und mit den Bewohnern dort.

00:19:15: Auf Basis dessen was sie dort so erfahren an Geschichten, was die älteren Personen dort mit Musik verbinden, werden die Schülerinnen ein Programm auswählen, das wir das Festival-Ossambe dann im Mediana als Konzert geben werden.

00:19:28: Wie finanziert sich denn so ein Festival eigentlich?

00:19:30: Meinerseits ja auch Fördermittel auf jeden Fall angewiesen.

00:19:32: Genau, das stimmt!

00:19:33: Da sind wir auch sehr dankbar dass die Stadt und ganz vorne vorweg der Oberbürgermeister uns da eine große Unterstützung ist.

00:19:41: nur dadurch konnte es überhaupt zustande kommen und wir dürfen auch verraten dass wir auch schon in den nächsten Jahren Ausgaben geplant haben und ein jährlich wiederkommendes Festival sein werden eben auch dank der Unterstützung der Stadt, aber auch die Sparkasse Fulda.

00:19:56: Und auch der Kultursommer Meinkindsig Fulder sind als große Förderer dabei und da sind wir sehr dankbar dass wir das alles möglich machen können aufgrund dieser Unterstützung.

00:20:07: Frag an euch drei also was macht so'n kleines neues Festival wie dieses für euch so interessant?

00:20:13: Ich meine ihr spielt ja auch auf anderen Bühnen seid auf anderen büden aktiv Teils deutlich größeren Bühnen.

00:20:18: Was ist das Spannende an so einem Festival jetzt für euch, Aurélia?

00:20:22: Für mich ist das spannendste tatsächlich in diesem Festival, in diesem Sonderland.

00:20:27: natürlich war ich in vielen unterschiedlichen Kammermusikfestivals zusammen aktiv.

00:20:36: Allerdings finde ich bei diesem Festival vor allem besonders was für eine bunte Mischung es gibt zwischen unterschiedlichen Konzertformaten und unterschiedliche Arten von Kunst.

00:20:47: Ich glaube, das wird einfach für mich eine Bereicherung sein.

00:20:50: Weil ich mein ganzes Leben unter Musiker verbringe, die immer das gleiche spielen und das Gleiche tun Und so kommen wir wirklich in Kontakt mit anderen Künstlern, mit anderen Menschen In einem neuen Ort.

00:21:03: Also ich bin wirklich mega gespannt was ich daraus lernen werde und wie mich das bereichen wird

00:21:12: John, wie ist es bei dir?

00:21:19: und sagen, dass das meiste was wir in den klassischen Geschäfte machen ist eigentlich an dem sozusagen Innenmarkt orientiert.

00:21:31: Wo man spielt, das kennt man gut unter den Musikernkreisen und es wirklich sehr orientiert dann die Prästische von anderen Festwurzeln oder anderen Musikern.

00:21:43: Und hier hat man das Gefühl etwas tut für das allgemeine Kulturleben in der Stadt.

00:21:53: Das ist tatsächlich besonders, weil das hat man wirklich nicht so oft.

00:21:58: Wenn man die als Innenmarkt Pestige haben will, dann gestartet man ein anderes Festival und holt möglichst viele Stars zu dem Festival ein, um Versuch zur Galay-Wand zu sorgen.

00:22:14: Und hier habe ich das Gefühl, gar nicht.

00:22:16: Das wirklich für das Kommunikation ist viel mehr vertagend als die Plastische.

00:22:24: Sehr schön!

00:22:24: Marco,

00:22:25: deine Einschätzung?

00:22:26: Sehe ich ganz ähnlich und gehe total mit.

00:22:30: Was ich sehr dran schätze, ist auch diese Experimentierfreudigkeit und was ihr jetzt schon gesagt habt... mal Sachen einfach mal anders denken und anders machen, und anders angehen.

00:22:40: Und andere Räume bespielen und vielleicht auch Konstellationen schaffen die vielleicht überraschend sind und die man so eben noch nicht schon hundertmal im Konzert oder wo auf immer auf anderen Festivals gewartet hat.

00:22:53: das finde ich ganz toll!

00:22:54: Was für mich jetzt schon ein Highlight ist wirklich auch die Vorbereitung Eighty-Six Abend, weil ich mich da natürlich auch für die Geschichten in Biografien reingekraben und reingelesen und rein gedacht habe.

00:23:10: Die mir so jetzt nicht hundertprozentig beläufig waren bis dahin.

00:23:13: Und allein das war schon bevor der erste Ton gespielt ist, war schon total bereit.

00:23:19: Gerade da ist es ja auch interessant dass viele von den Stücken dort spielen werden auch irgendwie einen Bezug zu Literatur haben.

00:23:27: Also zum Beispiel stielen wir von List ein Triotristia, was eine Adaption auf einem anderen Klavierstück ist Valet Dobermann aus sein Arnée de Pellerinage.

00:23:37: also das ist das Tal von Obermann in der Schweiz.

00:23:42: Und diese Année de Pelleriniage, also Jahre der Wanderschaft, waren tatsächlich Jahre der Wanderschaft für Liszt in denen er herum gereist ist und verschiedene Kulturen und verschiedene Gedichte auch kennengelernt hat.

00:23:53: Und eben auch ein Gedicht was ihn zu diesem Stück... inspiriert hat.

00:23:59: und das ist natürlich unglaublich interessant.

00:24:00: dann für uns Musiker die dieses Gedicht, dieses Stückchen zu sehen.

00:24:04: wenn jemand der sich so auch mit Worten beschäftigt wie Marco.

00:24:07: Und auch so modern mit Wortem Beschäftig.

00:24:09: Wenn er dann hinkommt und schaut was hat man früher gemacht?

00:24:12: Wie kann man es nach heute nehmen?

00:24:13: Deswegen bin ich auch total gespannt was Marco da auch tatsächlich extra für uns geschrieben hat und wie sich das an dem Abend gestalten wird.

00:24:21: Ja, eine tolle Woche.

00:24:21: Diese Kette ist ja total interessant.

00:24:23: Also das Gedicht ist quasi die Inspiration dann für das Musikstück und jetzt machen wir die Entwicklung wieder anders.

00:24:33: Da schließt sich der Kreissel an.

00:24:34: Das finde ich total faszinierend auch.

00:24:37: Faszinieren insgesamt die gesamte Idee des gesamten Festes wie ganze Woche?

00:24:40: Ich freue mich sehr darauf!

00:24:41: Klarer wenn das letzte fünf vor zwölf vorbei ist wann würdest du sagen dass erste Fuller Festival war ein Erfolg?

00:24:47: Ich glaube, das erste Fulda-Festival ist jetzt schon ein Erfolg.

00:24:51: Weil es klar ist dass wir unglaublich tolle Künstler nach Fuldaa einladen dürfen.

00:24:56: Dass wir eine ganz, ganz tolle Festivalwoche zusammen haben werden weil für uns und gerade bei dem Festival ist es nicht ein Erfolg wenn wir Profit machen zum Beispiel.

00:25:04: Das ist für uns ganz klar.

00:25:05: Für uns geht es darum, dass wir eben Kultur zu den Menschen bringen und dass wir Menschen miteinander verbinden.

00:25:12: Allein, was jetzt schon an Reaktionen kommt auf die Konzerte oder auch zum Beispiel von den Schülern.

00:25:16: Wenn Sie erfahren haben dass sie bei diesem Projekt dabei sein dürfen und wie begeistert sie davon sind allein das ist schon ein Erfolg.

00:25:22: und deswegen freue ich mich unglaublich dann in der Woche nachdem Die Planung ins Rollen kommt in die Umsetzung Das einfach mit genießen zu dürfen.

00:25:30: und Ja

00:25:33: geht ja auch darum klassische Musik zum Menschen zu bringen die normalerweise vielleicht gar nicht in solcher Art von Konzerten gehen sondern so dass angestaubte Image von so einem klassischen Musikabend vielleicht auch den jungen Menschen zu präsentieren.

00:25:47: Wie schön, wie schöne gesprochene Worte, wie schön die Kunst ist, Menschen zu erreichen.

00:25:51: und vielen Dank dafür dass ihr dieses Festival macht.

00:25:53: Danke schön!

00:25:54: Sehr gerne, danke an euch auch das ihr dazukommt und künstlerisch

00:26:00: finanziert.

00:26:01: Auf jeden Fall.

00:26:02: Jeder Gast bei Fuller Kulte im Podcast darf ja ein Song aus unserer Playlist auf Spotify.

00:26:07: Aurilla welchen Song hast du dir ausgesucht?

00:26:10: Ich habe an Monteverdi, Lamento de Lanine vorgedacht.

00:26:13: Das geht noch eigentlich weiter zurück als die Musik, die den Festival spielen.

00:26:19: Es ist ein Stück aus dem sechzehnten Jahrhundert aus Italien von Claudia Monteverbi.

00:26:26: Ich glaube wahrscheinlich eure Hörer haben selten sowas gehört und überhaupt.

00:26:33: Und es hat wirklich ... Dafür, dass es so alt ist.

00:26:37: Unglaublich spannender Harmonierend und... Lass euch überraschen!

00:26:43: Ist wirklich sehr schön.

00:26:45: Dann ist das von dir ein ähnliches Stück?

00:26:47: Oder ist was ganz anderes?

00:26:49: Meine Entscheidung fällt auf Kim Cramson's Starless.

00:26:53: Wurde gestritten von Robert Fritt und John Wetzel von Kim Cremson im Jahr ... Natürlich, das ist eine von den Meistermarken der modernen Musik.

00:27:09: Wie das Stück aufbaut und was für ein emotionelles Tiefwerk das mit sich bringt.

00:27:15: Ich muss weinen jetzt mal.

00:27:17: Kommt auf die Belles Marco!

00:27:18: Was ist es bei dir?

00:27:20: Ich habe einen Stück ausgesucht, Conspiracy von Saul Williams.

00:27:24: Und Saul Williams ist so ein bisschen einer Der Godfather of Spoken Word, würde ich sagen.

00:27:31: Also es gibt diesen Film Slam aus den Neunzigern der glaube ich auch hierzulande dazu beigetragen hat oder in den USA sicher auch.

00:27:39: das ist diese Poetry-Slam Bewegung dass die so ein Hype gekriegt hat.

00:27:43: also das war bestimmt einer der Gründe.

00:27:44: da spielt er die Hauptperson und er hat so eine ganz interessante Mischung Musik, Rap, Gedicht, Rezitationen, Jazz.

00:27:55: und gerade die Tage kam eine neue Platte raus auf der dieses Stück drauf ist.

00:28:01: Und man kann es gar nicht so richtig stilistisch beschreiben was das jetzt so genremäßig ist.

00:28:06: aber große Empfehlung und ein ganz großer immerwährende Inspirationsquelle für mich.

00:28:13: Sehr schön kommt auch oft die Playliste klarer bei dir.

00:28:14: welchen Song hast du dir ausgesucht?

00:28:16: Ich habe mir ausgesucht von Jacob Collier little blue.

00:28:19: es ist einer meiner herzens leder überhaupt.

00:28:23: ich muss auch fast jedes mal weinen wenn ich diesen dieses lied höre oder ich als ich es einmal arrangiert habe ich konnte es kaum spielen.

00:28:29: am anfang musste mich erst mal dran gewinnen.

00:28:32: und warum ich es mir auch ausgesucht habe ist weil wir.

00:28:35: auch Jacob Collier im Festivalprogramm haben werden.

00:28:37: Wir haben Arrangements davon geschrieben, beziehungsweise Philipp unser Violinist und auch Mit-Organisator vom Festival hat da ganz tolle Streicherangements gemacht.

00:28:46: und das Besondere dabei ist dass auch bei Jacob Collyer dieser Geist von Freude an der Musik, Freude am Leben, Freunden am Mensch mit schwingt den wir bei uns ins Festival hinein bringen werden und so werden mir zum einen Moon River passend zu den Sunset Sounds aber auch wie ich finde für mich ganz passend Home is So heißt das andere Lied in Streich-Ossang-Besetzung im Festival.

00:29:11: Sehr schön, also eure Wünsche auch so vielseitig wie das gesamte Festival!

00:29:14: Vielen Dank dafür!

00:29:15: Ich bin jetzt raus für heute.

00:29:16: Schön, dass euch die Zeit genommen habt.

00:29:17: Die Abschlussworte gehören aber euch?

00:29:19: In der Reihenfolge der Musikwünsche gerne die Abschluss-Worde.

00:29:22: Wir fangen mit Aurelia an...

00:29:24: Ich würde mich sehr freuen wenn viele von euch zum Festival kommen und wenn ich viele von Euch da sehe die ganze Woche mit euch schöne Musik und schöne Erlebnisse teilen

00:29:39: dürfen.

00:29:39: Ich kann kaum erwarten, dieses Programm vollzukreizen oder zu grauben, weil es ist einfach alles auf dem Weg!

00:29:48: kommt auf jeden Fall vorbei.

00:29:50: Ich freue mich schon sehr, ich kann es auch kaum erwarten, seit ich weiß das wir da zu machen freu' ich mich eigentlich schon drauf und habe dem im Kalender entgegen gefiebert.

00:30:00: deswegen kommt rum, dass werden ein paar ganz besondere Abende und ich schätze mal wenn es dann hinterher so Schnipsel davon vielleicht zu hören oder zu sehen gibt, dann werdet ihr euch ärgern wenn er nicht gekommen sein kann noch habt ihr die Gelegenheit.

00:30:14: ja ganz genau also Wir freuen uns auf euch.

00:30:17: Ich sag immer an unseren Instagram-Reads, die vielleicht der eine oder andere auch kennt kommt ins Konzert und diese Message ist auch wirklich so gemeint.

00:30:25: egal wer ihr seid, egal ob ihr vielleicht Angst vor der Elite in klassischen Konzerten habt.

00:30:30: Ist egal bei uns ist jeder willkommen.

00:30:33: wir freuen uns auf jeden mit jedem zu sprechen musikalisch und in Personen auf Augenhöhe.

00:30:38: deswegen kommt ins Konzert.

00:30:39: kommt zum Fulda Festival neunzehnte bis sechsten zwanzigste September.

00:30:43: alle Infos findet ihr auch auf unserer Website fuldafestival.de auf Social Media und in den Flyern die irgendein Fulda findet.

00:30:50: Wir freuen uns.

Über diesen Podcast

Im Podcast Fulda Kultur empfängt Moderator Shaggy Schwarz wöchentlich spannende Gäste aus der regionalen und überregionalen Kulturszene: Künstler, Kulturschaffende und Kulturinteressierte teilen ihre Geschichten, Projekte und Einblicke. Ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen - die bunte Vielfalt der Kulturwelt wird hier lebendig.

Präsentiert vom Kulturzentrum Kreuz e.V. mit freundlicher Unterstützung der Stadt Fulda, bringt der Podcast die Kultur direkt zu den Bürgerinnen und Bürgern nach Hause. Shaggy, ein festes Gesicht der Fuldaer Kulturszene, ist nicht nur als Künstler aktiv, sondern gestaltet mit dem KUZ Kreuz e.V., dem Kulturamt und seiner eigenen Impro-Theater-Schule das Kulturprogramm der Stadt maßgeblich mit. Taucht ein in die kreative Welt Fuldas und erlebt die Kultur hautnah - egal, wo ihr seid!

von und mit Fulda Kultur / Shaggy Schwarz

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